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Pablo Picasso nach 1920

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Im Jahre 1917 fertigt Picasso für das Ballett Parade das Bühnenbild und die Kostüme an. Hierbei lernt er auch seine erste Ehefrau, die Tänzerin Olga Koklowa kennen. Aber auch für das Pariser Ballett Russes, unter der Leitung des russischen Direktors Serge Diaghilew, fertigt er Bühnenbilder und Kostüme an. Seine Produktionen für das Ensemble waren nicht unumstritten und sorgten sogar für Skandal. Die Originalbühnenbilder sind nicht mehr erhalten, es existieren aber noch Skizzen, die Pablo Picasso angefertigt hatte.

Ab 1919 werden die Malereien von Picasso klassizistischer und er greift auf antike mythologische Vorbilder zurück.

1925 beteiligt sich Picasso mit dem Werk Drei Tänzer an der ersten Ausstellung der Surrealisten in Paris.

1928/29 die erste Eisenskulptur und Drahtplastiken entstehen.

1934 unternimmt Pablo Picasso eine Reise in sein Heimatland Spanien, danach nimmt er die Thematik des Stierkampfes in seine Werke auf. Bereits seit seiner Kindheit war er vom Stierkampf fasziniert und besuchte die Stierkampfarena häufiger. 1957 entsteht die Folge La Tauromaquia, eine Folge von 26 Aquatinta-Radierungen, die ein Bilderbogen des Geschehens in der tosenden Arena zeigt. Auch in Frankreich besuchte Picasso Stierkämpfe, so 1957 im südfranzösischen Arles.

1940 stellt Pablo Picasso, er kann wegen der Diktatur in Spanien, nicht nach Spanien zurück kehren, einen Antrag auf die französische Staatsbürgerschaft. Diese wird ihm verwehrt, da der angeblich moderne Maler, der Millionen verdiene, Umgang mit Anarchisten pflegt und die Sowjets verheerlicht. So der Inlandsgeheimdienst DST.

Ab 1947 fertigt Picasso auch Keramiken an.

1952 Pablo Picasso schreibt sein zweites Theaterstück.

1958 Picasso erwirbt das Schloss Vauvenargues bei Aix-en-Provence, dort arbeitet er zwischen 1959 und 1961; im Garten des Schlosses wird er nach seinem Tod am 8. April 1973 beigesetzt.

Zwischen 1962 und 1965 arbeitet Picasso an Betonskulpturen.

1963 In Barcelona wird das Museo Picasso eröffnet. Der Großteil seines Nachlasses geht nach seinem Tod 1973 an dieses Museum.

1965 muss sich Picasso einer Prostata Operation unterziehen. Nach dem er sich von dieser erholt hat, konzentriert er sich auf Zeichnungen und schafft eine Serie von insgesamt 347 Radierungen. Titel der beiden Serien sind Maler und Modell sowie Die Liebenden. Er hat gesundheitliche Probleme, schuf aber trotzdem in seinen letzten Lebensjahren noch eine Reihe von Gemälden.


Inhaltsverzeichnis Pablo Picasso

Pablo Picasso
1901 bis 1905 - Die Blaue Periode von Pablo Picasso
1905 bis 1907 - Die Rosa Periode von Pablo Picasso
1908 bis 1920 - Pablo Picasso und der Kubismus
Pablo Picasso nach 1920
Pablo Picasso und sein politisches Engagement
Pablo Picasso und die Frauen
Pablo Picasso Zitate


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