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Maurische Kultur und Wissenschaft in Spanien

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Die meisten der maurischen Herrscher in al-Andalus waren Förderer der Wissenschaft und Kunst. Die Zeit der Taifa-Königreiche führte dann zwar zu einem Verfall der Zentralmacht der Mauren in Spanien, die unterschiedlichen maurischen Königshöfe, die dem Kalifat von Cordoba folgten, konkurrierten aber auf wissenschaftlicher und künstlerische Ebene mit einander.

785 Unter Abd al-Rahman I. (731 bis 788 in Córdoba) wird mit dem Bau der Mezquita von Córdoba (Große Moschee) begonnen. Unter seiner Herrschaft wird zudem die Einwanderung von Arabern aus Syrien gefördert, dies beschleunigt die kulturelle Arabisierung Andalusiens erheblich. Mit Einführung neuer Bewässerungs- und Kanalbautechniken wird die Entwicklung der Landwirtschaft gefördert.

833 bis 848 Unter Abd al-Rahman II. (792 bis 852) wird die erste Erweiterung der Mezquita begonnen. Abd ar-Rahman II. widmet sich während seiner Regierung im Emirat von Córdoba weitgehend der Förderung von Kunst und Kultur. Der vierte Emir von Cordoba (seit 822) widmet sich besonders der Philosophie, Medizin, Astronomie, Dichtung und Musik. Unter Abd al-Rahmann II. wird in Córdoba das persische Hofzeremoniell eingeführt.

860 bis 940 Ibn Abd Rabbih oder Ibn `Abd Rabbihi (Ahmad ibn Muhammad ibn `Abd Rabbih), Literat und Poet.

888 Abbas Ibn Firnas, bedeutender Dichter berbischer Abstammung stirbt in Andalusien. Abbas Ibnf Firnas interessierte sich für Mathematik, Astronomie und Physik und versuchte sich 875 als Flugpionier.

936 Baubeginn der Residenz Madinat al-Zahra. unter Abd ar-Rahman II. Medina Azahara liegt ungefähr acht Kilometer westlich von Córdoba. Die Erbauung der Palaststadt begann unter der Aufsicht des Meisterarchitekten Maslama ibn Abdallah. Im Jahr 945 zieht der Hof von Córdoba nach Medina Azahara um. Und auch die Münzprägestätte wird hierhin verlegt.

Ca. 960 bis 1005 oder 1008 Maslama al-Madjriti (Astronom, Mathematiker und Chemiker, geboren in Madrid). Maslama al-Majriti wird das das Picatrix (Das Ziel des Wessens) ein weit verbreites astralmagisches Handbuch des Mittelalters zugeschrieben. Der Picatrix wird 1256 für den kastilischen König Alfonso X. aus dem Arabischen in die lateinische Sprache übersetzt.

961 Christlich-muslimischer Kalender von Córdoba.

962 bis 965 Zweite Erweiterung der Mezquita Cátedral in Cordoba unter al-Hakam II., zweiter Kalif von Córdoba.

976 Erste Erwähnung der indisch-arabischen Zahlen in Spanien.

897 bis 990 Dritte und letzte Erweiterung der Mezquita von Córdoba unter Wesir Al-Mansur Ibn Abi Aaamir. Bis 1236 ist die Mezquita die prächtigste Moschee der Stadt. Dann wird Cordoba von Ferdinand III. von Kastilien zurückerobert, die Moschee wird zur christlichen Kirche geweiht.

993 bis 1056 Samuel ha-Nagid, auch Schmuel ha-Nagid oder Schmuel ibn Naghrela, Großweser des Königreichs von Granada und einer der bedeutendsten jüdischen Dichter des mittelalterlichen Spaniens. Schmuel ha-Nagid betätige sich auch als Kommentator, Philologe und Dichter in arabischer und hebräischer Sprache.

994 bis 1064 Abu Muhammad Ali ibn Ahmad ibn Sa'id ibn Hazm, genannt Ibn Hazm al-Andalusi, geboren 994 in Córdoba, gestorben 1064 auf dem Gut Casa Montija bei Niebla, einer Kleinstadt in Andalusien, arabischer Universalgelehrter im Kalifat von Córdoba. Von seinen vielen Werken erlangte unter anderem das Werk Die Trennung zwischen den Religionsgemeinschaften große Bedeutung, in dem er das Judentum, das Christentum und den Zoroastrismus sowie die wichtigsten islamischen Sekten einer kritischen Untersuchung unterzog. Auch ein von ihm verfasstes Traktat über die Liebe Das Halsband der Taube fand weite Verbreitung in der islamischen Welt.

994-1091 Prinzessin Wallada bint al-Mustakfi (Dichterin in arabischer Sprache), Tochter von Muhammad II. ibn Abd ar-Rahmann al-Mustakfi, Kalif von Córdoba.

1003 bis 1070 Ibn Zaidun, auch Ibn Zaidun, war ein arabischer Dichter in Andalusien. Bekannt wurder er unter anderem durch seine Liebesgedichte aus dem Gefängnis, die er der umayyadischen Prinzessin Wallada widmete.

1008 Beginn der Fitna in al-Andalus, die Zeit der Verwirrung. Das Kalifat von Cordoba geht unter. Es entstehen dutzende von Taifa-Königreichen und damit dutzende von Königshöfen an denen Dichter und Gelehrte ihr Auskommen finden. Der militärisch-politische Untergang des Kalifat von Cordoba ist der beginn eines Wettstreits von Wissenschaftlern und vor allem Dichtern an den verschiedenen Königshöfen der vielen kleinen entstehenden Königreichen, die allerdings nur rund ein Jahrhundert bestand haben.

1020 bis 1057 Solomon ben Jehuda ibn Gabirol, kurz Salomo ibn Gabirol, geboren 1021 in Málaga, gestorben um 1057 in Valencia, jüdischer Philosoph und Dichter in muslimischen Spanien. Bekannt in der lateinischsprachigen christlichen Gelehrtenwelt unter den latinisierten Namensformen Avicebron und Avencebrol. Im Mittelalter erfreute sich seine großenteils von einer pessimistischen, weltflüchtligen Stimmung geprägte hebräische Lyrik in arabischen Versmars bei jüdischen Lesern hoher Wertschätzung. Sie galt als meisterhaft und fand Eingang in Gebetbüchern. Die philosophischen Lehren von Salomo ibn Gabirol fanden hingegen kaum bis keine Beachtung, zumindest bei den Muslimen und seinen jüdischen Zeitgenossen. In der christlichen Welt hingegen wurde sein philosophisches Hauptwerk Die Lebensquelle stark beachtet, ab der Mitte des 12. Jahrhunderts lag auch eine lateinische Übersetzung davon vor.

1038/1041 Älteste spanische Verse in einem hebräischen Gürtelgedicht, Muwassah (bedeutet mit doppeltem Perlengürtel bekleidet), dabei handelt es sich um eine feststrukturierte Gedichtform, die im maurischen al-Ándalus im 11. Jahrhundert als mehrstrophiges Lob- und Liebeslied erfunden worden ist.

1040 bis 1095 Muhammad al-Mu'tamid ibn Abbad, geboren 1040 in Beja (Portugal), gestorben 1095 in Aghmat (Marokko) in der Verbannung, bekannter Dichter und ab 1069 dritter und letzter Herrscher des Emirats Sevillas aus der Abbadiden-Dynastie. Al-Mutamid war Freund und Förderer der Wissenschaft und insbesondere der Poesie, dabei war er selbst einer der besten und bekanntesten Dichter des al-Andalus.

Ca. 1040 bis 1100 Abu Ishaq Ibrahim ibn Yahya an-Naqqasch az-Zarqali, Al-Zarqali, lateinisiert Arzachel, im spanischen Azarquiel, geboren 1029 in Toledo, gestorben 1097 in Sevilla, führender arabischer Mathematiker und der herausragendste Astronom seiner Zeit. Arzachel kombinierte theoretisches Wissen mit technischem Können und schuf so astronomische Präzisionsinstrumente. Er konstruierte unter anderem ein flaches Astrolabium, das an jedem Breitengrad genutzt werden konnte, und eine Wasseruhr, die Tages- und Nachtstunden und den Tag des Mondmonats anzeigen konnte.

1050 bis 1123 Ibn Abdun (Dichter)

1055 bis 1135 Moshe ibn Ezra, Moses ben Jakob ibn Esra, geboren um 1055 in Granada, gestorben um 1138, spanisch-jüdischer Schriftsteller und Philosoph. Moses ibn Esra erwarb in seiner Jugend umfassende jüdische undarabische Bildung. In der Profinz Granada wurde ihm der arabische Titel Sahib al-schurta verliehen. Gehört zu den fruchtbarsten Schrifstellern der spanischen Schule. Dazu verfaßte Ibn Esra wowohl weltliche als auch religiöse Gedichte. Er befasste sich aber auch mit der theoretischen Poetik und ist eine der bedeutendsten zeitgenössischen Autoritäten auf diesem Gebiet. Ibn Esra schrieb eine Abhandlung über Rhetorik und Poesie (auf Arabisch).

1058 bis 1139 Ibn Khafadja (Dichter)

1070 bis 1145 Yehuda ha-Lewi oder Jehuda ha-Levi, geboren um 1070/1075 in Tudelda, gestorben 1141, spanisch-jüdischer Philosph und der bedeutendste sephardische Dichter des Mittelalters. Wollte ins Heilige Land (Erez Israel) auswandern und traf 1140 in Alexandria ein, von hier zog er weiter nach Kairo. Hier oder auf der Überfahrt ins Heilige Land stirbt der Religionsphilosoph. Einer Legende nach soll er Jerusalem, das Ziel seiner Träume erreicht haben um dort vom Pferd eines vorüberziehenden arabischen Reiters zertreten zu werden. Von Jehuda ha-Levi sind etwa 800 Gedichte bekannt.

1078 bis 1160 Ibn Quzman oder Muhammad ibn Abd al-Malik ibn Quzman, Dichter in vulgärarabischem Dialekt. Geboren und gestorben in Córdoba.

Ca. 1090 bis 1139 Ibn Baddscha auch Ibn Baddja, latinisiert Avempace; Philosoph und Dichter. Geboren um 1095 in Saragossa, gestorben um 1138 in Fés (Marokko), Philosph unter den spanischen Arabern, andalusisch-muslimischer Universalgelehrter (islamische Astronomie, Logik der islamischen Philosophi, Arabische Musik, Philosophie, Pyhis, Poesie, Psychologie. Gilt als der erste Aritoteliker des islamischen Spaniens. Schrieb als Philosoph Kommentare zu den Schriften des Aristoteles. Seine Schriften sind zumeist verloren gegangen.

1106 bis 1185 Ibn Tufayl, geboren 1110 in Wadi-Asch (Guadix) bei Granada, gestorben 1185 in Marrakesch, latinisiert Abdubacer, bedeutender arabisch-andalusischer Philosoph, Astronom, Arzt, Mathematiker und Sufi (Islamischer Mystiker). Ibn Tufail schrieb einen philosophischen Inselroman im Stil einer Robinsonade. War bekannt mit Ibn Ruschd (Averroes). Neben einem medizinischen Lehrgedicht ist von Ibn Tufayl noch ein Traktat übermittelt, das Traktat von Hayy ibn Yaqzan (Der Lebendige, Sohn des wachenden), welcher zu den wichtigsten Werken der arabischen Philosophe und Literatur gehört. Hier geht es um ein Kind, das von einer Gazelle aufgezogen und nur von Natur und Tieren auf einer einsamen Insel aufwächst. Eine Art Entwicklungsroman, der auch Vorlage für Daniel Defoes Robinson Crusoe gewesen sein soll.

1126 bis 1152 Erzbischof Raimund, Raimund von Toledo, Benediktiner, geboren um Gascony, genaue Lebensdaten unbekannt, zunächst Bischof von Osma und dann von 1125/26 bis 1152/51 Erzbischof von Toledo. Raimund von Toledo sorgte für die Kultivierung der Tajo-Region durch Bewässerungsanlagen. Der Bischof förderte Gelehrte, die Werke arabischer Philosophen und Naturwissenschaftler ins Lateinische übersetzte. Dies gilt als erste Übersetzerschule von Toledo.

1126 bis 1198 Ibn Rushd, Averroes, geboren 1126 in Cordoba, gestorben 10. Dezember 1198 in Marrakesch, bekannt als Averroes oder Averrhoes, spanisch-arabischer Philosoph, Arzt und Mystiker. Averroes verfaßte eine medizinische Enzyklopädie und fast zu jedem Werk des Aristoteles einen Kommentar. In der christlichen Scholastik des Mittelalters, auf die er großen Einfluss ausübte, wurde er deshalb schlicht als der Kommentator bezeichnet, so wie Aristoteles nur der Philosoph genannt wurde. In der Logik sah Averroes die einzige Möglichket des Menschen, glücklich zu werden.

1142 Erste Übersetzung des Korans ins Lateinische durch Robert von Chester (1110 bis 1160). Robert von Ketton (Robertus Ketenensis) war ein englischer mittelalterlicher Theologe, Astronom und Arabist. 1142 ging Robert nach Spanien, hier wurde er von dem cluniazensischen Abt Petrus Venerabilis angeregt eine Übersetzung des Korans anzufertigen. Die Übersetzung vollendete Robert von Ketton 1143 unter dem Titel Lex Mahumet pseudoprophete. Bis zum 16. Jahrhundert bleibt diese Übersetzung des Korans Hauptbezugspunkt abendländischer Islamstudien.

1135 oder 1138 in Cordoba bis 1204 Moses Maimonides, Moshe ben Maimon, geboren zwischen 1135 und 1138 in Córdoba, gestorben am 13. Dezember 1204 in Kairo, jüdischer Philosoph, Artz und Rechtgelehrter, gilt als bedeutendster jüdischer Gelehrter des Mittelalters.

1140 bis 1177 Al-Rusafi (Dichter)

1145 Robert von Chester übersetzt die Algebra des al-Kharizmi ins Lateinische. Siehe auch 1142 Übersetzung des Korans in Lateinische.

1145 bis 1217 Ibn Schubair, Ibn Djubayr, geboren 1145 in Valencia, gestorben 1217 in Alexandria (Ägypten), arabischer Geograph und Reiseschriftsteller. Unternahm drei ausgedehnte Reisen, darunter 1183 eine Pilgerreise nach Mekka als Postbehamter des almohadischen Gouverneurs von Granada über Sardinien, Sizielien, Kreta, Ägypten, Irak und Syrien. Es folgte eine reise zwischen 1189 bis 1191 über Syrien und Irak nach Persien und eine Reise ab 1217 nach Ägypten. Dschubair gilt als Begründer der als Rihla bekannten Erlebnisberichte in anschaulicher Tagebuchform, seine Werke wurden Vorbild für Berichte späterer Pilger.

1172 bis 1196 Bau der Moschee von Sevilla.
An der Stelle der damaligen Moschee steht heute die Kathedrale Maria de la Sede (seit 1987 Weltkulturerbe der UNESCO). Von der Moschee ist nur noch die so genannte Giralda, ein 97 Meter hoher Glockenturm mit reichen, in gebrannten Steinen ausgeführten Ornamentemustern und 22 harmonisch gestimmten Glocken und dem so genannten Orangehof erhalten. Es sind die letzten und einzigen Überbleibsel der ehemaligen Moschee.

1175 Gerhard von Cremona, Gerard Cremonensis, geboren 1115 in Cremona (Italien), gestorben 1187 in Toledo, Gelehrter und bedeutender Übersetzer arabischer Schriften ins Lateiische, übersetzt den Almagest, das Hauptwerk der antiken Astronomie, des Claudius Ptolemäus ins Lateinische. Dazu kommen die Übersetzung von mindestens 70 philosophische und naturwissenschaftliche Werke aus dem Arabischen ins Lateinische, darunter medizinische, mathematische und astronomische Schriften und Texte zur Logik und Naturphilosophie, darunter auch Texte von Aristoteles.

1210 Zweite Koranübersetzung ins Lateinische durch Marcus von Toledo.

1212 bis 1251 Ibn Sahl de Sevilla, einer der größten andalusischen Poeten des 13. Jahrhunderts.

1212 bis 1269 Al-Shushtari (Mystiker, Dichter in vulgärarabischem Dialekt)

1251 Übersetzung von Kalîla wa Dimna, auch Kalila und Dimna. die arabische Übersetzung eines literarischen Stoffes, welcher seine Anfänge in der Zeit der Kushana und Sassaniden in Persien (2. Jh. vor Christus bis 6. Jh. n. Christus) genommen hat. Die Urschrift des „Kalila und Dimna" wurde als Panchatantra bezeichnet.

1252 bis 1282 König Alfons der Weise, Alfonso X., el Sabio, von Kastilien; zweite Übersetzerschule von Toledo.

1252 bis 1282 König Alfons der Weise, Alfonso X., el Sabio, von Kastilien; zweite Übersetzerschule von Toledo. Dabei handelte es sich nicht um eine Schule im Sinne einer Institution, sondern um verschiedenartige Aktivitäten der Übersetzung, die durch den Kontakt zwischen arabischkundigen Mozarabern und Juden mit Romanen bzw. lateinischen Autoren ermöglichte. Diese Übersetzungen wurden zum Teil durch bischöfliche (Bischof Raimund von Toledo) oder königliche Initiative (König Alfonso der Weise) gefördert.

1255/1277 Übersetzung des Libro de la Acafeha von Azarquiel ins Spanische.

1265 bis 1310 Ibns al-Arabi (Mystiker, Philosoph, Dichter)

1304 bis 1368 Ibn Battuta, eigentlich Abu Abdullah Muhammad Ibn Battuta, geboren 24. Februar 1304 in Tanger (Marokko), gestorben 1368 oder 1377, berberischer Forschungsreisender. Mehr als 120.000 Kilometer legte er auf seiner Reise durch die gesamte islamische Welt zurück, seine Aufzeichnungen wurden unter dem Titel Rihla (Reise) veröffentlicht. Auch nach Al-Andalus, dem islamischen Spanien, führte der Weg von Ibn Battuta. Hier bereiste er Valencia und erreichte schließlich Granada.

1313 bis 1374 Ibn al-Khatib (Historiker, Universalgelehrter)

1314 bis 1325 Bau der Generalife. Der Palacio de Generalife (arabisch: Jannat al-'Arif, sprich dschennat - Garten des Architekten), war der Sommerpalast und Landsitz der Nasriden Sultane von Granada.

1332 bis 1406 Ibn Khaldun (Universalhistoriker)

1333 bis 1394 Ibn Zamrak (Dichter der Alhambra)

1390 Vollendung der Alhambra, eine bedeutende Stadtburg auf einem Hügel von Granada. 1492 wird die Alhambra die letzte Festung der Mauren sein, die von den Truppen des Katholischen Königspaars erobert wird.

1439 Pedro aus Toledo übersetzt Moses Maimonides ins Spanische.


Siehe auch:
Reconquista | Mudejares | Mezquita | Muladies | Mozaraber | Spanische Ritterorden
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