Laut dem italienischen Berichterstatter Pigafetta war er als er auf den Kapverdischen Inseln ankam äußerst erstaunt, dass bereits Donnerstag sei und nicht erst Mittwoch. Auch das Schiffstagebuch wies einen Tag zu wenig auf. Aber schließlich war die Expedition um Welt gereist. Ein Irrtum der in 80 Tagen um die Welt am Ende beinahe den Wetteinsatz gekostet hat, die Reise gegen die Datumsgrenze. Pigafetta merkte an, dass er nie so krank gewesen sei, dass er nicht alle Tage hätte dokumentieren können, aber schließlich sei man immer gegen Westen gefahren und dem Lauf der Sonne gefolgt. Angeblich hat das Problem vom verlorenen Tag bei der katholischen Besatzung später zu Problemen geführt, den schließlich habe man auf der Reise um die Welt nicht am Karfreitag gefastet und das Osterfest am Montag statt am Sonntag gefeiert.
Der Konflikt mit dem Kalender, dem verloren Tag, machte Elcanos Mannschaft zu den Ersten, die die Notwendigkeit einer Datumsgrenze erkannte. Allerdings war das eher ein Nebeneffekt der Entdeckungsfahrt von Juan Sebastian Elcano.
Das Rätsel um die Datumsgrenze löse Kopernikus, dem die Logbücher der ersten Weltumsegelung übergeben worden waren.
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