Veränderungen im Leben Goyas



Am 23. Juli 1802 stirbt die Herzogin von Alba, Maria del Pilar Teresa Cayetana de Silva y Álvarez de Toledo, die 13. Titelträgerin, und Goya beginnt damit eine Reihe von Monumenten für die Herzogin zu planen, die aber unrealisiert bleiben. Gerüchteweise soll die Herzogin von Alba ermordet worden sein. Bei ihrer Exhuminierung stellt man später fest, dass der Herzogin ein Bein gefehlt hat.

1803 stirbt dann auch sein langjähriger Freund Martin Zapater. Mit ihm hatte Goya über Jahre einen Briefwechsel geführt. Die Briefe sind heute noch erhalten.

Im Jahre 1808 wird König Karl IV gezwungen, zu Gunsten seines Sohns Ferdinand VII. als König dem spanischen Thron zu entsagen. Spanien wird von französischen Truppen besetzt. Joseph Bonaparte, der Bruder Napoleons Bonaparte wird, gestützt von französischen Militärkräften, zum spanischen König ernannt.

Im Jahre 1812 stirbt dann Goyas Ehefrau Josefa Bayeu Goya. Sie hinterlässt ihrem Sohn Xavier und Francisco Goya eine eigene kleine Sammlung von Gemälden. Im selben Jahr werden die französischen Truppen von General Wellington besiegt, der die anti-französische Koalition anführt. In der Folge kehrt auch Ferdinand VII. als König auf den spanischen Thron zurück.

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Reife und Erfolg von Francisco Goya
Goya wird Hofmaler des spanischen Königs
Porträt der Familie Königs Karls IV.
Weitere Arbeiten Goyas

Veränderungen im Leben Goyas
Die Erschießung der Aufständischen
Francisco Goya im Exil
Goya und die spanische Inquisition

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