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Spanische Königsfamilie

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Casa Royal in Spanien - Das spanische Königshaus. Nach dem Ende der Franco Diktatur kehrte man in Spanien zur parlamentarischen Erbmonarchie zurück. Das Verhältnis der Spanier zu ihrem Königshaus ist gespalten und hat Höhen und Tiefen.

Kurzvorstellung der spanischen Königsfamilie


König Juan Carlos I. von Spanien

König Juan Carlos I., deutsch Johann Karl I., wurde am 5. Januar 1938 im Exil in Rom geboren. Er ist der älteste Sohn von Juan de Borbón y Battenberg (1913-1993), des Grafen von Barcelona und dessen Gattin Maria von Sizilien. Über seinen Vater ist er Enkel des letzten spanischen Königs vor der Zweiten Republik, Alfons XIII. von Spanien. Sein Vater war allerdings nur der dritte älteste Sohn von Alfons XIII., sein Bruder Alfons Pius starb allerdings bereits 1938 und sein Bruder Jaime, Herzog von Segovia, französischer Thronprätendent als Jacques II., starb im März 1975. Zudem hatten seine älteren Bruder auf den spanischen Thron verzichtet. Alfonso Pio weil er eine Bürgerliche heiratete und Jaime Leopoldo, da er nach einer Operation taubstumm war.

1947 beschloss der spanische Diktator Francisco Franco die Wiedereinführung der Monarchie in Spanien. 1948 kam es dann zu einer Verständigung zwischen Franco und dem Oberhaupt der Königsfamilie, es wurde beschlossen, dass Juan Carlos von Franco zu dessen Nachfolger ausgebildet werden sollte. Im Alter von zehn Jahren kam Juan Carlos dann auch nach Spanien und begann seine Ausbildung. 1962 heiratete Juan Carlos in Athen Prinzessin Sophia von Griechenland, deren Bruder Konstantin von 1964 bis 1974 regierender König von Griechenland war. Aus der Ehe stammen drei Kinder. Die beiden älteren Schwestern Prinzessin Elena Maria, Herzogin von Lugo, geboren 1963, Prinzessin Cristina Federica, Herzogin von Mallorca, geboren 1965 und Kronprinz Felipe, Prinz von Asturien, geboren 1968. Zwei Tage nach dem Tod Francisco Francos wurde Juan Carlos am 22. November 1975 zum König von Spanien erklärt. Er begann sofort mit dem Wandel zur Demokratie in Spanien (Transition, spanische Transición). Auch die Verfassung, sie sieht eine parlamentarische Erbmonarchie vor, änderte an Juan Carlos als Staatsoberhaupt nichts.
Spanien von Franco zur Demokratie

Königin Sofia von Spanien, Prinzessin Sophia von Griechenland

Sophia wurde als erstes Kind des griechischen Königspaars Paul I. und Frederike von Hannover in Athen 1938 geboren. Sie gehört damit einem der ältesten Königshäuser vonEuropa an. Sie ist damit nur wenige Monate jünger als ihr Gatte, Juan Carlos. Sophia ist mit dem letzten deutschen Kaiser Wilhelm II. verwandt. Wie ihr Mann verbrachte sie ihre Jugend im Exil. Während des Zweiten Weltkrieges (1939 bis 1945) floh sie mit ihrer Familie vor der deutschen Besetzung aus Griechenland. So verbrachte sie ihre ersten Lebensjahre in Ägypten und Südafrika. Mit acht Jahren kehrte sie in ihre Heimat zurück. 1960 nahm sie, wie auch ihr Bruder an den Olympischen Sommerspielen in Rom teil. Ihr Bruder holte beim Segeln in der Drachen-Klasse Gold. Die einzige Goldmedaille für Griechenland bei dieser Olympiade. Auch Doña Sofia war beim Segeln gestartet.

Ihren zukünftigen Mann, Don Juan Carlos, lernte Sophia 1961 kennen, als sie in London an der Hochzeit des Herzogs von Kent teilnimmt. Ein Jahr später heiraten die beiden am 14. Mai 1962 in Athen nach katholischen und orthodoxen Ritus.

Infantin Elena, Herzogin von Lugo

Die älteste Tochter von König Juan Carlos und Königin Sofia wurde am 20. Dezember 1963 in Madrid geboren. Da in Spanien aber auf ausdrücklichen Wunsch von Don Juan Carlos 1978 in der Verfassung fest geschrieben wurde, dass männliche Nachkommen bei der Thronfolge bevorzugt werden sollte, verlor sie ihren Status als Thronfolgerin fünf Jahre später als ihr jüngerer Bruder, Felipe, geboren wurde. Heute steht sie in der Thronfolge auf Rang vier hinter ihrem Bruder Felipe und dessen beiden Töchtern Leonor und Sofia. Prinzessin Elena ist seit 1995 mit Don Jaime de Marichalar y Sáenz de Tejada, einem Sohn des Grafen von Ripalda, Don Amalio de Marichalar y Bruguera und seiner Frau, Doña Concepción Sáenz de Tejada y Fernández de Bobadilla verheiratet. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder, Felipe Juan Froilan de Todos los Santos, geboren 1998 in Madrid und die Tochter Victoria Federica, geboren 2000 in Madrid. Die beiden Kinder tragen den Titel Grande de España.

Am 13. November 2007 wurde von der Trennung des Ehepaares berichtet. Die beiden leben inzwischen in getrennten Wohnungen. Von einer Scheidung wird im katholischen Spanien aber nicht geredet.

Infantin Cristina von Spanien

Die zweite Tochter von König Juan Carlos und Königin Sofia wurde 1965 in Madrid geboren. 1989 schloss Prinzessin Cristina ihr Studium der Politischen Wissenschaften. Im Oktober 1997 heiratete sie Iñaki Urdangarin Liebaert, einen ehemaligen Handballspieler, der lange Jahre beim FC Barcelona spielte. Sie ist Herzogin von Parma. Urdangarin, dem seit seiner Heirat der Titel Seine Exzellenz zusteht, spielte von 1986 bis 2001 beim FC Barcelona Handball und nahm auch dreimal an den Olympischen Sommerspielen teilen. Die beiden lernten sich während der Olympischen Spiele 1996 kennen. Das Paar lebt in Barcelona, dort heirateten die beiden auch in der Kathedrale von Barcelona, hier wurden auch die vier Kinder des Paares geboren.

Kinder des Paares: Juan Valentín, geboren 1999; Pablo Nicolás Sebastian, geboren 2000, Miguel, geboren 2002 und Irene, geboren 2005. Cristina von Spanien fährt zwar auch gerne Ski, ist aber wie in dieser Familie üblich auch begeisterte Seglerin. So nahm sie an den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul teil und war Fahnenträgerin für Spanien beim Einlauf der Athleten bei der Eröffnungsfeier.

Prinz Felipe von Spanien, Philipp von Spanien

Seine Königliche Hoheit der Prinz von Asturien

Der spanische Thronfolger Felipe Juan Pablo y Alfonso de Todos los Santos de Borbón y Grecia wurde 1968 in Madrid geboren. Er trägt den Titel Fürst von Asturien, der traditionelle Titel der spanischen Thronfolger, Fürst von Girona. Seine Geburt sicherte die traditionelle Erbfolge in Spanien, die männliche Erben vor den weiblichen, in diesem Falle seinen beiden älteren Schwestern, bevorzugt.

Um sich auf seine Aufgaben vorzubereiten hat der Prinz nicht nur studiert, so legte er sein Staatsexamen in Recht ab, hat aber auch Wirtschaftswissenschaften studiert. Außerdem hat er auch eine militärische Ausbildung. Und zwar in allen drei Bereichen, Infanterie, Marine und Luftwaffe. Auch Prinz Felipe nahm an Olympischen Spielen teil, auch er beim Segeln und zwar bei den Olympischen Sommerspielen 1992 in Barcelona. Wie seine Schwester Cristina ein Jahr zuvor trag er die spanische Fahne ins Stadion. In der Soling-Klasse wurde er Sechster. Damit erhielt Prinz Felipe das Olympische Diplom, das Teilnehmer an den Olympischen Spielen erhalten, die die ersten acht Plätze belegen.

Am 1. November 2003 gaben König Juan Carlos und Königin Sofia die Verlobung ihres Sohnes mit der Journalisten Letizia Ortiz Rocasolano bekannt. In Spanien ist der Thronfolger nicht frei in der Entscheidung über den Ehepartner, aber die zuständigen Stellen gaben ihre Zustimmung zu der Verbindung. Zwar war Letizia Ortiz bereits einmal verheiratet gewesen, aber nur standesamtlich, damit gilt die Ehe nach katholischen Ritus als nicht existiert. Am 22. Mai 2004 heirateten die beiden in der Almudena-Kathedrale von Madrid. Bisher gibt es zwei Töchter, Leonor, geboren 2005, und Sofia, geboren April 2007.

An der Hochzeit der beiden nahmen jede Menge gekrönte Häupter anderer europäischer Königshäuser teil. Unter den Gästen waren auch der damalige Bundespräsident Johannes Rau und seine Frau Christina Rau, die zwar nicht am Haupttisch des Brautpaares, dafür aber am ersten Tisch Platz nahmen. Hier saßen auch der Bräutigamvater Juan Carlos I. und die Mutter von Letizia, Doña Paloma Rocasolano y Rodriguez.

Prinzessin Letizia, zukünftige Königin von Spanien

Die Ehefrau des spanischen Thronfolgers, Letizia Ortiz Rocasolano, wurde am 15. September 1972 in Oviedo, Asturien, geboren. Passenderweise wurde sie durch ihre Heirat mit dem spanischen Thronfolger Prinzessin von Asturien. Seit Mai 2004 sind die beiden verheiratet. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder Infantin Leonor und die Infantin Sofia. Letizia Ortiz ist die älteste von drei Töchtern. Der Selbstmord ihrer Schwester Erika hatte für viel Wirbel in Spanien gesorgt. Ihre Schwester arbeitet bei Ärzte ohne Grenzen.

Letizia Ortiz arbeitete als Journalistin und hat eine entsprechende Ausbildung. Journalismus hat in ihrer Familie eine lange Tradition, ihr Vater Jesús Ortiz Álvarez war Journalist und ihre Großmutter Menchu Álvarez del Valle war in Asturien 40 Jahre lang eine beliebte Radiomoderatorin. 1998 ging sie eine standesamtliche erste Ehe ein, die allerdings kaum ein Jahr hielt. Da diese Ehe mangels kirchlicher Eheschließung von der katholischen Kirche nicht anerkannt wurde, stimmt die Kirche einer Hochzeit mit dem spanischen Thronfolger zu. Doña Letizia und Don Felipe lernten sich bei einem Abendessen kennen, dass Pedro Erquicia, Direktor der Documentos TV, in seinem Haus Mitte 2002 gab. Danach führten die beiden eine lose, geheim gehaltene Beziehung.

Über den Vornamen von Letizia gibt es eine Geschichte. Als sie 1972 geboren und auch getauft wurde, waren in Spanien, zu dieser Zeit eine Diktatur, nur religiöse Vornamen erlaubt. Der Standesbeamte wollte daher nicht Letizia sondern Leticia als Name für sie eintragen. Ihr Vater ließ sich dann eine Bescheinigung ausstellen, über eine Madonna Della Letizia in Italien. Damit war ihr Vorname in Spanien erlaubt.

Prinzessin Leonor

Prinzessin Leonor ist die älteste Tochter von Prinz Felipe und Prinzessin Letizia und steht damit hinter ihrem Vater auf Platz zwei in der Thronfolge. Ihre Geburt wurde vom spanischen Königshaus am 8. Mai 2005 angekündigt. Am nächsten Tag reisten die schwangere Letizia und Kronprinz Felipe zu einem offiziellen Besuch auf die Balearen, über 400 Journalistinnen und Journalisten überreichten dort beim ersten Pressetermin bereits Geschenke für das Baby. Geboren wurde die in der Thronfolge auf Platz zwei stehende Prinzessin Leonor am 31. Oktober 2005, um 1.45 Uhr morgens, per Kaiserschnitt in Madrid. In der Thronfolge steht die kleine Infantin hinter ihrem Vater auf Platz zwei, und da man sich in Spanien einig ist, das Gesetz über die Thronfolge zu ändern, wird sie ihrem Vater irgendwann einmal auf dem spanischen Thron folgen und Königin von Spanien werden. Daher wurde bei ihrer Taufe auch alles richtig gemacht, ihre Taufpaten waren ihre königlichen Großeltern, Juan Carlos und Sofia.

Prinzessin Sofia

Prinzessin Sofia ist die zweite Tochter von Prinz Felipe und Prinzessin Letizia. Die zweite Schwangerschaft von Doña Letizia wurde am 25. September 2006 verkündete und brachte die Diskussion um die geplante Verfassungsänderung in Spanien wieder in Wallung. Zwar sind sich alle einig, dass Prinzessin Leonor ihrem Vater Kronprinz Felipe auf dem spanischen Thron folgen soll und auch nicht bei der Geburt eines Brüderchen verdrängt werden soll, aber die geplante Verfassungsänderung soll erst 2008 erfolgen. Daher wurde am 27. November 2006 ein absolutes Novum in Spanien begangen. Die spanische Königsfamilie gab das Geschlecht des zweiten Kindes bekannt und das es eine Tochter werden würde. Es war das erste Mal das die spanische königliche Familie das Geschlecht von einem seiner Mitglieder vor der Geburt bekannt gab. Sofia de Borbon wurde am 29. April 2007 in Madrid um 16.50 Uhr geboren.



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Spanische Geschichte

Webseite spanisches Königshaus

Das spanische Königshaus ist auch mit einer eigenen Webseite im Internet vertreten. Hier finden sich einige Infos und viele Bilder der königlichen Familie: Webseite spanisches Königshaus


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