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Tierschutzgesetz in Spanien

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Anspruch, Widerspruch und Wirklichkeit

In Spanien gibt es im aktuellen Strafgesetzbuch auch Regelungen zum Tierschutz, allerdings herrscht auch ein regionales Chaos. Den jede der 17 Autonomen Gemeinschaften in Spanien hat noch ihr eigene Regelungen die unterschiedlicher kaum sein könnten. Das Betrifft die Reichweite und den Schutz, den die einzelnen Gesetze erwirken wollen ebenso wie das Alter des Gesetzes und natürlich die vorgesehenen Strafen für Quälerei oder auch Aussetzung.

Tierschutzgesetz in Spanien

Das Código Penal sieht eine Strafe für die Misshandlung von Haustieren vor. Es droht eine Haftstrafe von drei Monaten bis einem Jahr, wer ein Haustier tötet, verletzt oder schwer in der Gesundheit schädigt. Wer keine Vorstrafen hat, landet aber im Regelfall wegen Tierquälerei nicht hinter Gittern.

Das spanische Strafgesetzbuch wurde im Bereich Tierschutz erst im Jahre 2010 reformiert. Seit dem ist es zumindest leichter, Tierquälerei in Spanien vor Gericht zu bringen.

Tierschutzgesetz in Katalonien

Das Tierschutzgesetz, das wohl am weitesten in Spanien geht, ist das von Katalonien, die Tötung von herrenlosen Tieren ist hier verboten. Erst vor wenigen Jahren nahm Katalonien auch das Stierkampfverbot mit auf. Das Verstümmeln von Hunden ist ebenso verboten wie das Kupieren von Ohren oder Rute rein aus ästhetischen Gründen. Ebenso ist es in Katalonien verboten Hunde in Schaufenstern zum Verkauf anzubieten.

Stierkampfverbot in Spanien

Was den Verbot des Stierkampfs angeht, so weit war man auf den Kanarischen Inseln bereits 1981. Neben Katalonien sind die Kanaren derzeit aber die beiden einzigen Regionen in Spanien in den Stierkampf offiziell verboten ist. In Katalonien besserte man das Gesetz zuletzt noch etwas nach um auch andere Tierprogramme auf Fiestas zu verbieten.

Tiertötungsstationen in Spanien

Katalonien ist die einzige autonome Region in Spanien, in dem die Tötung von streunenden Tieren verboten ist. In den meisten anderen Regionen gibt es kaum ein Wort für Tierheim, es sind im Regelfall Tiertötungsstationen, in dem aufgegriffene Tiere nach einer kurzen Frist getötet werden, wenn niemand Anspruch auf sie erhebt. Nicht in jeder autonomen Gemeinschaft in Spanien verdient das Tierschutzgesetz auch wirklich seinen Namen, oft genug legalisiert es eben nur die Tötung unerwünschter Tiere. Es wird geschätzt, dass in Spanien pro Jahr 300.000 herrenlose Tiere in staatlichen Tierheimen, in Spanien Perreras genannt, enden.
Die Perreras werden entweder Privat oder von den Städten betrieben. Tiere werden hier nur eine kurze Zeit aufbewahrt, im Regelfall 10 bis 20 Tage. Dann kommen die Tiere auf die Tötungsstation.

Altes Gesetz in Madrid

Das Tierschutzgesetz der Autonomen Gemeinschaft von Madrid ist recht alt, es stammte noch von 1990. 2011 wurde ein Versuch unternommen, das Madrider Tierschutzgesetz zu erneuern und zu reformieren, aber das Vorhaben wurde dann eingestellt, da es keine Aussicht auf einen Konsens gab zwischen den verschiedenen beteiligten Parteien.

Das neue Tierschutzgesetz für Madrid sollte das Füttern streunender Tiere unter Strafe stellen ebenso aber auch das Ausstellen von Hunden in Ladengeschäften. Außerdem sollte die Haltung exotischer und vor allem gefährlicher Tiere geregelt werden. Das nicht verabschiedete Gesetz sah außerdem eine Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro vor, wenn Tiere ausgesetzt würden. Auch der Verkauf von Welpen wurde darin geregelt, so sollten die Verkäufer verpflichtet werden, die zukünftigen Besitzer über die zukünftige Größe des Hundes ebenso aufzuklären wie über Wesen der Rasse und mögliche Krankheiten. Eine sinnvolle Regelung, denn Mitarbeiter von Tierheimen hören in Spanien häufig als Abgabegrund eben auch, dass man nicht gewusst habe, wie groß der einst so süße Welpen werden würde.

Unterschiedlich hohe Geldstrafen in ganz Spanien

In Navarra kann Tierquälerei eine Geldstrafe bis 3000 Euro kosten. In Aragon werden Strafen bis 150.000 Euro angedroht. Dazwischen liegen Kastilien-La Mancha (6000 Euro), Madrid, die Balearen, Extreamdura, die Kanaren, Baskenland, Galicien und La Rioja mit je 15.025 Euro. Etwas höher fällt die Geldstrafe in Valencia (18.000 Euro) und in Katalonien (20.000 Euro) aus.

Es gibt in Spanien aber nicht nur das Tierschutzgesetz der einzelnen Autonomen Regionen, auch jede Gemeinde kann Vorschriften zum Schutz von Tieren erlassen.

Das spanische Strafgesetzbuch, Código Penal, erlaubt es inzwischen, Tierquälerei einfacher vor Gericht zu bringen. Dennoch ist es sehr unterschiedlich geregelt. Ob jemand wegen Tierquälerei vor Gericht endet, hängt in Spanien aufgrund der autonomen Regelungen der einzelnen Gemeinschaften stark davon ab, wo jemand lebt. Was in Madrid erlaubt sein kann, steht vielleicht in Valencia oder Barcelona unter Strafe. Es fehlt ein einheitliches und klares Rahmengesetz, das Tiere in ganz Spanien schützt. Eine Forderung die auch von Tierschützern erhoben wird. Die Sozialisten waren 2004 mit einem Wahlprogramm angetreten, dass ein solches Rahmenschutzgesetz für Tiere vorsah, als die Regierung Jose Luis Rodriguez Zapatero aber dann im Amt war, wurde dies wohl so weit auf die lange Bank geschoben, dass außer der Reform des Strafgesetzbuches von 2010 nicht viel von dieser Forderung übrig blieb.

Aktuelle Initiativen

In Spanien ist es natürlich nicht ganz einfach, ein Tierschutzgesetz zu schaffen, dass in allen Autonomen Gemeinschaften Anklang finden würde. Unter anderem würde man wohl kaum einen Konsens bei der Frage des Verbots des Stierkampfs finden. Es gibt aber Initiativen, die in einem spanischen Rahmengesetz mindestens die Tötung von herrenlosen Tieren verbieten möchte und Kontrollen für Zucht und Aufzucht von Tieren geregelt haben will. Man möchte außerdem andere Strafen, denn wie oben erwähnt, gibt es zwar eine vorgesehene Haftstrafe von drei Monaten bis zwölf Monaten für Tierquälerei. Wenn der Täter aber nicht vorbestraft ist, wird diese eben zur Bewährung ausgesetzt. Hier werden nun andere Sanktionen gefordert wie Arbeiten in einem Tierheim oder den Verlust von Ämtern.

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Kirchensteuer und Kirchenaustritt in Spanien

Ein Großteil der Spanier gehören offiziell der katholischen Kirche an. Nur ein Drittel der Steuerpflichtigen zahlen auch Kirchensteuer. Aus der Katholischen Kirche auszutreten ist in Spanien schwierig, ein Kirchenaustritt ist nicht vorgesehen.

Klima in Spanien

Spanien ist in mehrere Klimazonen unterteilt. Im Norden an der Atlantikküste ist es Sommer wie Winter mild, in Zentralspanien im Sommer extrem heiß und im Winter kalt. Die geringsten Schwankungen gibt es auf den Kanaren (Subtropisches Klima).

Königliche Garde

Zum Schutz des Königs, aktuell König Juan Carlos I., und seiner Familie gibt es in Spanien die Königliche Garde (Guardia Real). Der Königlichen Garde gehören aktuell 1500 Soldaten an.

La Real Academia Española (RAE)

Die Real Academia Española (Abkürzung RAE), Königlich Spanische Akademie) wurde im Jahr 1713 gegründet und hat ihren Sitz in Madrid. Sie wurde nach dem Vorbild der Académie Français in Paris geschaffen.

Längste Flüsse der iberischen Halbinsel

Die zehn längsten Flüsse der iberischen Halbinsel. Einige Flüsse entspringen in Spanien und enden in Portugal. Andere Flüsse bilden die Grenze zwischen den beiden Ländern. Der längste Fluss ist der Tajo, der längste, der nur in Spanien fließt der Ebro.

Längster Fluss iberische Halbinsel - Tajo

Der längste Fluss der iberischen Halbinsel ist der Tajo (portugiesisch Tejo). Der Fluss ist 1007 Kilometer und fließt durch Spanien und Portugal bei Lissabon in den Atlantik. Im Einzugsgebiet des Tajo leben 9,5 Millionen Menschen.

Lebenserwartung der Spanier

Die Lebenserwartung in Spanien liegt bei 79,7 Jahren. Frauen werden durchschnittlich 83 Jahre alt, Männer 76,3 Jahre. Der Anteil der über 80jährigen wuchs überproportional, die Überalterung der spanischen Gesellschaft wird durch Immigranten gemildert.

Lehendakari

Lehendakari (spanisch Lendakari), offizielle Bezeichnung für den Regierungschef der autonomen Region des Baskenlandes in Spanien. Lehendakari ist die Abkürzung der baskischen Bezeichnung für das Amt des Ministerpräsidenten Eusko Jaurlaritzako Lehendakari.

Ley de Memoria Histórica

Das Ley de Memoria Histórica (Gesetz zur historischen Erinnerung, Wiedergutmachungsgesetz) wurde in Spanien nach heftigen Auseinandersetzungen und Diskussionen 2007 verabschiedet. Es soll als rechtliche Basis zur Aufarbeitung der Franco-Diktatur dienen.

Ley de Nietos

Ley de Nitos, Gesetz der Enkelkinder, trat Ende 2008 in Kraft und ermöglicht es den Kindern und Enkelkindern von Spaniern, die zu Zeit der Franco-Diktatur aus Spanien geflohen waren, die Annahme der spanischen Staatsbürgerschaft.

Madrid

Die spanische Hauptstadt Madrid liegt nicht zufällig sehr zentral im Land. König Philipp II. wählte Madrid wegen der Lage als neue Königssitz und seit 1561 ist die Stadt dies geblieben.

Manzanares (spanischer Fluss)

Der Rio Manzanares ist ein Fluss in Zentralspanien. Seine Quelle liegt in Ventisquero de la Condesa auf 2010 m Höhe. Auf seinem Weg zum Tajo, in dem er auf 533 Meter Höhe mündet bei Jarama, fließt der Manzanares auch durch die spanische Hauptstadt Madrid.

Marcha Real

Spaniens Nationalhymne, die Marcha Real, hat zwei Besonderheiten: Sie ist eine der ältesten Hymnen Europas und gleichzeitig eine der wenigen Nationalhymnen, die ohne Text auskommen müssen, jedenfalls ohne offizieller Version.

ONCE

ONCE, die Organización Nacional de Ciegos de España (Nationale Organisation der Blinden Spaniens, spanische Blindenorganisation), gegründet 1938, ging aus den damaligen Blindengewerkschaften hervor. Heute ist vor allem die Lotterie bekannt.

Operation Gürtel

Operation Gürtel (spanisch Caso Gürtel), benannt nach Francisco Correa, ist der von den spanischen Behörden gewählte deutsche Deckname für Ermittlungen in einem Korruptionsskandal, der insbesondere die konservative Volkspartei Partido Popular betrifft.

Organspende - Modell Spanien

Spanien stellt jedes Jahr einen neuen Rekord in Sachen Organspende auf. Möglich wird das zum einen durch die Widerspruchslösung und durch das spanische Modell, bei dem die Organspende zentral organisiert wird, zuständig ist die ONT.

Orkan Klaus

Orkan Klaus war der heftigste Sturm, der in Spanien seit 1997 wütete. Besonders heftige wütete der Sturm in Spanen und Frankreich, in Europa starben 32 Menschen direkt durch das Unwetter.

Paradores Hotels in Spanien

In Spanien gibt es staatliche Hotels, die Paradores, die sehr häufig in alten Schlössern, Klöstern aber auch Burgen untergebracht sind. Diese Hotels finden sich quer über das spanische Festland und auf den Kanaren. Nur nicht auf Mallorca.

Parlamentarische Erbmonarchie

Spanien ist der Verfassung von 1978 nach eine parlamentarische Erbmonarchie. Staatsoberhaupt ist König Juan Carlos I., er hat vor allem repräsentative Pflichten, sein Einfluss auf die spanische Politik ist begrenzt.

Personalausweis in Spanien - DNI

Eingeführt wurde der Personalausweis 1944, erstmals ausgegeben 1951. Die Nummer eins erhielt Diktator Francisco Franco, der spanische König Juan Carlos hat die Ausweisnummer 10, seine Frau Königin Sofia die elf. Die 13 wurde nicht vergeben.

Peseta

Vor der Einführung des Euro im Jahre 2002 wurde in Spanien 133 Jahre lang mit der Peseta gezahlt. Offizielles Zahlungsmittel waren die Peseten auch in Andorra.

Postleitzahlen Spanien

Die spanischen Postleitzahlen sind fünfstellig, die ersten beiden Ziffern stehen dabei für die jeweilige Provinz, diese werden dabei durchnummeriert. Das Baskenland hat die Kennzahl 01, Madrid 28 etc. Eine Ausnahme bilden die beiden autonomen Städte.

Real Instituto Elcano - spanische Denkfabrik

Das Real Instituto Elcano de Estudios Internacionales y Estratégicos wurde 2001 gegründet, dabei handelt es sich um eine staatlich unabhängige Denkfabrik zu internationalen Themen und Strategien.

Regierungschefs seit 1975

Seit 1977 gibt es in Spanien wieder demokratische gewählte Regierungschefs. Zwar werden diese gerne als Ministerpräsidenten bezeichnet, im spanischen heißt das Amt jedoch Presidente del Gobierno, Chef bzw. Präsident der Regierung.

Religionen und Weltanschauungen in Spanien

Am weitesten verbreitet ist in Spanien das Christentum und zwar in der römisch-katholischen Ausprägung. Ein Großteil der Bevölkerung gehört dem römisch-katholischen Glauben an.

Semana Santa in Spanien

Ostern in Spanien, dass ist mehr als nur das Osterwochenende, das ist die gesamte Woche, die Heilige Woche, Semana Santa, genannt. In katholisch geprägten Ländern wird diese heilige Woche ausgiebig gefeiert.

Somport

Puerto de Somport (spanisch) bzw. Col du Somport (französisch) kurz einfach Somport ist einer der ältesten Pyrenäenübergänge und Grenzübergänge zwischen Spanien und Frankreich.

Spanair

Die spanische Fluggesellschaft Spanair wurde im Jahre 1986 gegründet. Die Flugzeugflotte der Spanair ist durchschnittlich 12,4 Jahre alt. Das schlimmste Unglück in der Geschichte war der Absturz von Flug JK 5022 im August 2008.

Spanier im Ausland

Im Januar 2009 lag die Zahl der im Ausland lebenden spanischen Staatsbürger bei 1,47 Millionen Menschen. Der Großteil von ihnen, 868.564, leben in Amerika. In Deutschland wohnen über 100.000 Spanierinnen und Spanier.

Spanische Blume

Spanische Blume (spanisch flor española) bezeichnet die Form der 20-Eurocent-Münze. Durch die sieben Einkerbungen (Siebeneck) gilt die Münze numismatisch als nicht rund, sondern erinnert an die Form einer Blüte.

Spanische Inseln

Elf größere Inseln hat Spanien. Dazu kommen natürlich noch viele kleinere Inseln, größtenteils unbewohnt, wie die Petersilieninsel vor Marokko. Die größte spanische Insel ist Mallorca, die mit den meisten Einwohnern Teneriffa.

Spanische Wand

Die Spanische Wand (auch bekannt als Paravent, Wandschirm, Folding Screen, span. Paravento) ist eine zusammenlegbare und überall aufstellbare Wand, die zum Schutz gegen Wind auf Balkonen und Gärten oder innerhalb von Räumen auch als Sichtschutz dient.

Spanischer Geheimdienst (CNI)

Auch Spanien hat einen Geheimdienst und zwar den Centro Nacional de Inteligencia (Abkürzung CNI, Nationales Informationszentrum). Der CNI hat die Aufgabe und das Ziel, die Regierung in Spanien mit wichtigen Informationen zu versorgen.

Tourismus in Spanien

Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Spanien ist der Tourismus, seine Bedeutung schwankt regional. Während Urlaubsziele im Süden und auf den Inseln kaum andere nennenswerte Industriezweige besitzen, ist der Norden weit weniger vom Tourismus abhängig.

Wahlspruch Spaniens

Der aktuelle Wahlspruchs Spanien Plus Ultra, der sich auch im Staatswappen wiederfindet, geht auf das 16. Jahrhundert zurück und wurde von Kaiser Karl V. gewählt.

Währung in Spanien - der Euro

Auch in Spanien gilt der Euro als Währung. Der Euro verdrängte hier die nationale Währung Peseta. Allerdings hat man sich noch immer nicht so recht an das neue Zahlungsmittel gewöhnt.

Xunta de Galicia

Xunta de Galicia (spanisch Junta de Galicia) ist die galicische Bezeichnung für die Regierung der spanischen Autonomen Region Galicien. Regierungssitz der Xunta ist der Palacio de Rajoy in Santiago de Compostela.

ZEC - Sonderzone Kanaren

Die Kanarische Sonderzone (ZEC) ist ein Niedrigsteuergebiet, das innerhalb des Wirtschafts- und Steuersystems der Kanarischen Inseln (REF) geschaffen wurde.

Zeitzonen in Spanien

In Spanien gelten zwei Zeitzonen. Auf dem spanischen Festland gilt, wie in fast ganz Europa außer Großbritannien, Portugal und Irland die Mitteleuropäische Zeit, auf den Kanaren die Westeuropäische Zeit.

Zwei-Euro-Gedenkmünzen in Spanien

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