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Vulkanausbruch El Hierro

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2011 kommt es auf der Kanareninsel El Hierro zu einer Serie von Erdbeben. Im Oktober 2011 wird dann vor La Restinga ein Unterwasservulkan entdeckt. In der Folge kommt es zur Evakuierung der Gemeinde. Hier finden sich Infos rund um das Thema Vulkanausbrüche auf El Hierro, Erdbebenserie 2011 und Vulkanausbruch vor La Restinga. Mit News und Aktuelles.


El Hierro ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln. Die Insel hat eine Fläche von 368,71 Quadratkilometer, auf El Hierro leben aktuell 10.960 Menschen (INE 2010). Die Bevölkerungsdichte beträgt damit 40,79 Einwohner pro Quadratkilometer Damit ist die kleine Insel relativ dünn besiedelt, Gran Canaria hat zum Beispiel derzeit eine Bevölkerungsdichte von mehr als 530 Einwohnern/Quadratkilometern.

Auf El Hierro gibt es drei Gemeinden: Valverde, die Hauptstadt, La Frontera und El Pinar im Süden. Zur Gemeinde El Pinar gehört auch der kleine Fischerort La Restinga.

Wie alle Inseln der Kanaren ist El Hierro vulkanischen Ursprungs. Die Insel entstand vor etwa 1,12 Millionen Jahren, damit ist sie (bislang) die jüngste der Inselgruppe.

Vulkanausbrüche in der Geschichte von El Hierro

Der einzige bekannt Vulkanausbruch aus der jüngeren, überlieferten Geschichte von El Hierro, der auch dokumentiert wurde, war bislang der Ausbruch im Jahre 1793. Begleitet wurde der Vulkanausbruch von Erdbeben. Die Eruption vor über 200 Jahren betraf den Lomo Negro bei Playa Verodal.

Deutlich länger her, mehrere tausend Jahre, ist der Vulkanausbruch bei dem auch das Tal El Golfo entstanden sein soll. Ein riesiger Vulkan soll sich damals auf El Hierro aufgetürmt haben bis er schließlich unter seinem eigenem Gewicht zusammenbrach. Forscher gehen davon aus, dass dabei auch eine große Flutwelle (Tsunami) entstand.

Erdbeben und Vulkanausbruch auf El Hierro 2011

Nach dem es Jahre lang auf den Kanaren ruhig geblieben ist, der letzte Vulkanausbruch ereignete sich auf der Insel La Palma im Jahre 1971, häuften sich seit dem 18. Juli 2011 auf El Hierro kleinere Erdbeben, sog. Schwarmbeben. Zwischen Mitte Juli 2011 und Ende September 2011 wurden mehr als 9000 solcher Beben auf der Insel registriert, die meisten von ihnen waren aber so schwach, dass die Bevölkerung nichts von ihnen mitbekam. Nur 50 dieser Beben erreichten überhaupt einen Wert von über 3,0 auf der Richterskala. Die meisten der Beben ereignen sich in einer Tiefe von zehn bis vierzehn Kilometern. Ende September wurde dann auf El Hierro die Erdbebenwarnstufe von grün auf gelb hoch gesetzt. Ein wichtiger Tunnel musste zudem gesperrt werden, allerdings ging zu diesem Zeitpunkt die größte Gefahr von Erdrutschen aus, die durch die Beben ausgelöst wurden. Forscher stellten zudem fest, dass sich die Mitte der Insel um etwa 3,5 Zentimeter angehoben hat.

Erhöhung der Vulkanwarnstufe auf El Hierro

Am 24. September 2011 gaben die Behörden Vulkanwarnstufe gelb für El Hierro. Die Wahrscheinlichkeit, dass es wirklich zu einem Vulkanausbruch kommen würde wurde zwar für eher gering gehalten, zu lesen waren Zahlen, die von einer Wahrscheinlichkeit von zwölf bis 15 Prozent sprachen. Durch die Erhöhung der Warnstufe war es aber möglich Notfallpläne in Kraft zu setzen und vor allem die Bevölkerung umfassend zu informieren.

Vulkanausbruch im Oktober 2011

Am 8. Oktober 2011 wurde dann auf El Hierro ein Erdbeben mit einer Magnitute von 4,3 gemessen. Es war das bislang stärkste Beben auf der kleinen Insel seit Monaten. Am 10. Oktober 2011 ereignete sich dann vor der Küste von El Hierro eine submarine Eruption. Der entstehende Unterwasservulkan war etwa fünf Kilometer vor der Südküste von El Hierro, hier grenzt auch das Gemeindegebiet La Restinga an den Atlantik, zu finden. Da die Eruption unterseeisch erfolgte und in einer Tiefe von etwa 1200 Metern stattfand, waren die Behörden und Menschen auf El Hierro zunächst nicht sehr beunruhigt. Eine Gefährdung für die Bevölkerung wurde noch am Montag, an diesem Tag wurde die Unterwassereruption entdeckt, ausgeschlossen.

Evakuierung von La Restinga

Bereits am Dienstag wurde die Gefährdungslage durch den Unterwasservulkan neu eingeschätzt und für die Gemeinde La Restinga an der Südspitze von El Hierro wurde die Vulkan-Warnstufe auf rot hochgesetzt. Das hatte die sofortige Evakuierung der über 500 Einwohner des Fischerortes zu Folge. Unter den Evakuierten befanden sich auch ausländische Residenten, auch aus Deutschland und Touristen. Die meisten der Bewohner kamen bei Freunden und Verwandte unter. Etwa 80 Menschen wurden in Notunterkünfte in Valverde untergebracht. La Restinga wurde gesperrt. Den Anwohnern wird zwar zeitweise immer mal wieder gestattet kurz in ihre Häuser zurück zukehren, etwa um Tiere zu versorgen oder Vergessenes zu holen. Das Gemeindegebiet ist aber immer noch Sperrzone.

Inzwischen ist auch deutlich vor El Hierro zu sehen, dass sich im Meer etwas tut. Es ist eine deutliche Verfärbung des Meerwassers zu sehen. Aufgrund des stärker werdenden vulkanischen Tremors gehen Behörden wie auch Wissenschaftler davon aus, dass sich weitere Magmaquellen, diesmal näher an der Insel öffnen werden. Es wird bereits darüber spekuliert, dass sich vor El Hierro eine neue Insel der Kanaren bilden können. Die Rede ist von einer achten Insel. Allerdings haben die Kanarischen Inseln bereits sieben größere Inseln sowie sechs Nebeninseln und einige kleine Eilands.

Aber noch im Oktober kommt die Entwarnung. Die Anwohner von La Restinga dürfen auch wieder nach Hause. Offenbar ist die Gefahr eines weiteren Vulkanausbruchs auf El Hierro nur noch verschwindend gering. Der Unterwasservulkan selbst verliert wohl auch allmählich an Kraft.

Gefährdung der anderen Kanareninseln

Für die Nachbarinseln, wie Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura etc. soll keine Gefahr bestehen. Auch gab es auf diesen Inseln keine erhöhte seismische Aktivität wie auf El Hierro. Man geht wohl auch davon aus, dass sich das Magma und die Gase, die sich unter der Erdoberfläche angesammelt haben, bei El Hierro einen Ausgang suchen werden und so kein Druck unter den anderen Inseln entstehen wird. Auch in der vergangenen Geschichte war es immer so, dass Vulkanausbrüche auf den Kanarischen Inseln ein lokales Phänomen war. Wenn auf La Palma ein Vulkan ausbrach, herrschte auf den anderen Inseln Ruhe.


Erdbeben auf El Hierro Chronologie

Hier eine Zeitleiste über die Serie an Erdbeben auf der Kanareninsel El Hierro bis zum unterseeischen Vulkanausbruch im Oktober 2011. In der Chronologie sind die wichtigsten Ereignisse im Zusammenhang mit der Eruption und ihren Vorboten aufgenommen worden.

19. Juli 2011: In der Gemeinde Frontera wird eins der ersten Erdbeben auf El Hierro registriert. Das Beben war allerdings so schwach, dass es von der Bevölkerung nicht bemerkt wurde. Es war das erste von einer Serie von Beben, die von den Wissenschaftlern und Experten des Nationalen Geographischen Instituts (IGN) bald als möglicher Vorbote für einen Vulkanausbruch gedeutet wird.

24. September 2011: Die Regierung der Kanaren erhöht die Warnstufe von grün auf gelb. Die Gefahr eines möglichen Vulkanausbruchs scheint langsam realer zu werden. Allerdings sprechen die meisten Wissenschaftler von einer Wahrscheinlichkeit von zehn bis 15 Prozent, dass es auf El Hierro wirklich zu einem Vulkanausbruch kommen könnte. Die Anzeichen sind aber so deutlich, dass die Vulkanwarnstufe erhöht wird, so haben die Behörden auch bessere Möglichkeit, die Bevölkerung zu informieren und entsprechende Notfallpläne in Kraft zu setzen.

27. September 2011: In Frontera müssen 50 Anwohner evakuiert werden. Ein Erdbeben hatte zuvor eine Stärke von 3,8 auf der Richterskala erreicht. Das würden die Häuser von Frontera zwar aushalten, aber nun bedroht Steinschlag und Erdrutsche die Gebäude. Der Tunnel Roquille muss deshalb auch geschlossen werden.

28. September 2011: Auf der Insel El Hierro treffen Einheiten einer Notfallgruppe (UME) des spanischen Militärs ein.

Anfang Oktober 2011: Das Geographische Institut veröffentlicht die Zahl der gemessenen Beben. Zwischen dem 19. Juli und Ende September waren es 8862 Erdbeben, die registriert worden waren. Nur dieser Beben waren allerdings so stark, dass sie auch von Menschen wahrgenommen werden konnten. Mehr als 8000 Erdbeben auf El Hierro
8. Oktober 2011: Auf El Hierro wird ein Erdbeben der Stärke 4,3 gemessen. Es ist das bislang stärkste Erdbeben seit dem Mitte Juli die seismischen Aktivitäten auf der Insel begonnen haben. Das Beben verursacht einige Erdrutsche, Experten halten es für einen Hinweis auf einen möglichen bevorstehenden Vulkanausbruch.

10. Oktober 2011: Im Meer vor El Hierro wird eine unterseeische Eruption entdeckt. Der Herd dieser Aktivitäten unter Wasser befindet sich 1000 Meter tief unter dem Meeresspiegel, etwa fünf Kilometer vor der Südküste der Kanareninsel. Hier grenzt die Gemeinde La Restinga an den Atlantik.


11. Oktober 2011: Zwei weitere Erdbeben werden südwestlich von El Hierro registriert. Die Vulkanwarnstufe für La Restinga wird auf rot erhöht. Die Behörden der Insel ordnen die Evakuierung von La Restinga an. Davon sind über 500 Bewohner und auch einige Touristen betroffen. Die Alarmstufe rot gilt allerdings nur für diesen Teil der Insel, auf dem restlichen El Hierro gilt weiterhin gelb. Die Behörden verbieten auch die Schifffahrt und das Fischen sowie das Angeln und Tauchen in der Nähe der Unterwassereruption. Evakuierung auf El Hierro
Die meisten der Evakuierten kommen bei Freunden und Bekannten auf der Insel unter. Etwa 70 Menschen müssen in Notunterkünfte nach Valverde, darunter sind auch einige Touristen aus Spanien, Deutschland und Großbritannien.


12. Oktober 2011: Es werden zwei Stellen im Meer entdeckt, an dem es zum einen nach Schwerfel riecht und zum Anderen tote Fische treiben. Diese Stellen befinden 1,5 bzw. 2 Meilen vor der Küste von La Restinga. Die Experten gehen aufgrund zweier Stellen davon aus, dass es unter Wasser auch einen Ausbruch mit zwei Brennpunkten geben muss.


14. Oktober: Das Forschungsschiff Professor Igancio Lozano aus Galicien wird entsendet, um den Ausbruch zu untersuchen.


15. Oktober 2011: Da auf der Meeresoberfläche über der Eurption Gase und Magma erscheinen wird sowohl der Zutritt nach La Restinga verboten als auch das Überfliegen mit Hubschraubern und Flugzeugen dieser Region.
Die Behörden gehen davon aus, dass die nächste Phase des Vulkanausbruchs begonnen hat.
Inzwischen wird auch über die Bildung einer neuen Insel der Kanaren spekuliert. Neue Insel der Kanaren

18. Oktober 2011: Die Bewohner von La Restinga erhalten wieder kontrollierten Zugang zu ihren Häusern. Gleichzeitig wird ein Rückgang der Beben registriert. Insgesamt geht man auf El Hierro davon aus, dass der Vulkanausbruch vor El Hierro nun langsam an Kraft verlieren wird. Vulkan verliert an Kraft
Das Forschungsschiff Ramón Margalef trifft auf den Kanarischen Inseln ein. Es soll bei der Erforschung des neuen Vulkans helfen.


20. Oktober 2011: Der Generaldirektor für Sicherheit und Notfälle der Kanaren, Juan Manuel Santana, gibt bekannt, dass die Bewohner von La Restinga am Freitag, dem 21. Oktober wieder in ihre Häuser zurückkehren können.


21./22. Oktober 2011: Die Evakuierung von La Restinga wird beendet. Die Bewohner des Ortes dürfen in ihre Häuser zurück. Es ist insgesamt von einer Entspannung auf der Insel die Rede. Die seismischen Aktivitäten nehmen kurzfristig auch etwas ab.


25. Oktober 2011: Das Forschungsschif Ramon Margalef macht es möglich, es gibt eine erste visuelle Ansicht des Unterwasservulkans vor El Hierro. Es sei weltweit das erste Mal, dass ein Vulkan auf dem Meeresgrund so kurze Zeit nach seiner Entstehung erforscht werden könne. Entdeckt worden war der Vulkan erst vor zwei Wochen. Der Vulkan habe einen Sockel mit einem Durchmesser von 700 Metern und ist insgesamt nur 100 Meter hoch. Es gibt einen etwa 120 Meter breiten Krater. Die Spitze des Vulkans liegt 300 Meter tief unter dem Wasserspiegel.


26. Oktober 2011: Die Zahl der leichten Erdbeben auf El Hierro nimmt wohl wieder zu. Am Dienstag, dem 25. Oktober, waren es wohl 45 Beben, die gemessen wurden. Nur zwei waren so stark, dass sie auch von der Bevölkerung gespürt werden konnten. Auf der Richterskala lagen aber alle Beben bei einem Wert von unter 3,0.


29./30. Oktober 2011: Auch am letzten Wochenende des Oktobers gab es wieder zahlreiche Beben auf der Insel. Am Sonntag wurden innerhalb von nur sechs Stunden zwei Erdbeben der Stärke 3,9 gemessen, drei weitere Beben lagen bei 3,3 auf der Richterskala. Das könnte ein Hinweis auf einen weiteren neuen Vulkanausbruch auf oder vor der Insel sein, allerdings lagen die Zentren der Beben bei einer Tiefe von über 20 Kilometer unter der Erde. Wenn, so meinen die Experten, ein neuer Vulkanausbruch entsteht, dann vor der Nordküste und wieder unter Wasser.


4. November 2011: Ein Beben erreicht die Stärke von 4,4 auf der Richterskala. Das Beben ist nicht nur auf El Hierro zu spüren sondern auch auf den Nachbarinseln Teneriffa und La Gomera.


5. November 2011: Eine Magmaexplosion des Unterwasservulkans vor der Gemeinde La Restinga führt zur Bildung einer deutlich sichtbaren Säule über dem Meer. Die Säule aus Wasser, Dampf und Rauch soll circa zehn bis 20 Meter hoch gewesen sein. Kurz danach wird erneut die Evakuierung von La Restinga angeordnet.


9. November 2011: Zwei Badestrände auf El Hierro müssen wegen erhöhter Gaskonzentration gesperrt werden.


11. November 2011: Auf El Hierro wird das schwerste Beben seit Mitte Juli 2011 gemessen. Das Beben erreicht einen Wert von 4,6 auf der Richterskala, das Epizentrum liegt in 21 Kilometern Tiefe vor der Gemeinde von La Frontera.








News und Aktuelles Vulkanausbruch El Hierro

Immer aktuell, die News rund um die vulkanisch-seismische Krise auf der Kanareninsel El Hierro:
El Hierro Vulkan färbt Hafen grün
Viel zu hören ist vom Vulkan vor der Kanareninsel El Hierro ja nicht mehr. Ein Besuch des Prinzenpaares war das letzte Aufregende. Nun rumort der Vulkan aber wohl wieder und sorgt für grünes Wasser auch im Hafen von La Restinga. (News vom 8. Februar 2012)

Prinz Felipe und Prinzessin Letizia besuchen Vulkan auf El Hierro
Hoher Besuch für den Unterwasservulkan vor El Hierro. Prinz Felipe und Prinzessin Letizia statteten Eldiscreto einen Besuch ab. Insgesamt ist es aber eher ruhig um diesen neuen Vulkan geworden. (News vom 31. Januar 2012)

El Hierro Vulkan brodelt – kaum Erdbeben
Vor El Hierro ist es ruhig geworden. Die kleine Kanareninsel und ihr Unterwasservulkan tauchen auch kaum noch in den Medien auf. Derzeit brodelt der Vulkan vor El Hierro ein wenig. (News vom 8. Januar 2012)

Vulkanausbruch vor El Hierro
Für die einen ist es eine Katastrophe, für die anderen eine Sensation und für wieder andere wie ein Sechser im Lotto, der Vulkanausbruch vor der Kanareninsel El Hierro. (News vom 15. November 2011)

El Hierro Erdbeben im Zehnminutentakt erschüttern die Insel
Auf El Hierro gab es heute wieder zahlreiche Erdbeben. Das stärkste lag bei einem Wert von 3,5 auf der Richterskala. Der Tunnel im Norden bleibt geschlossen, die Insel in Alarmbereitschaft. (News vom 12. November 2011)

El Hierro Webcam zur Vulkan Beobachtung
Auf El Hierro wurde nun eine Webcam installiert, mit der man aus aller Welt La Restinga und das Meer beobachten kann. Vor der Küste von La Restinga liegt seit Oktober ein Unterwasservulkan. (News vom 11. November 2011)

El Hierro Vulkan spuckt giftige Gase
Der Vulkan auf El Hierro spuckt inzwischen giftige Gase. Auf der Meeresoberfläche brodelt immer wieder Schwamm. Wegen der Gase mussten bereits Strände gesperrt werden. In der Nacht gab es zu dem ein starkes Erdbeben auf der Kanareninsel. (News vom 11. November 2011)

Stärkstes Erdbeben seit Juli lässt El Hierro, Teneriffa und La Palma erzittern
Das stärkste Erdbeben auf El Hierro heute Nacht war nicht nur auf der Insel selbst sondern auch auf den Nachbarinseln La Palma und Teneriffa zu spüren gewesen. Verletzte gab es bei dem starken Beben nicht. (News vom 11. November 2011)

El Hierro schwerstes Erdbeben seit Beginn der Vulkan-Krise
Seit Beginn der seismischen Aktivitäten im Juli 2011 wurde El Hierro immer wieder von Erdbeben erschüttert, im Oktober bildete sich dann auch noch ein Unterwasservulkan. Heute Nacht wurde dann auch noch das schwerste Beben seit Beginn der Vulkankrise (News vom 11. November 2011)

Vulkan verursacht Wirtschaftskrise auf El Hierro
Die vulkanischen Aktivitäten verbunden mit Erdbeben haben auf der Kanareninsel El Hierro zu einer Wirtschaftskrise geführt. Zwar reisen mehr Journalisten und Wissenschaftler aber eben auch deutlich weniger Urlauber auf die kleine Kanareninsel. (News vom 9. November 2011)

Vulkan erwärmt Meer vor El Hierro
Das Meer rund um den Unterwasservulkan an der Südküste der Kanareninsel El Hierro ist stark erwärmt. Der Unterschied zur normalen Wassertemperatur liegt bei elf Grad Celsius. Die Fische sind längst geflüchtet. (News vom 8. November 2011)

Vulkanausbruch El Hierro Magmaexplosion führt zur neuen Evakuierung
Auf der Kanareninsel El Hierro musste erneut die Evakuierung von La Restinga angeordnet werden. Eine Magmaexplosion ließ eine Säule aus Wasser, Asche und Dampf über dem Meer entstehen. (News vom 6. November 2011)

Erbeben erschüttert El Hierro, Teneriffa und La Gomera
Ein starkes Erdbeben hat El Hierro erschüttert. Das Beben war auch auf den Kanareninseln Teneriffa und La Gomera zu spüren gewesen. Ein weiterer Vulkanausbruch lässt aber weiter auf sich warten. (News vom 5. November 2011)

El Hierro für Evakuierung gerüstet
Auf der Kanareninsel El Hierro ist alles für eine mögliche Evakuierung vorbereitetet. Ein weiterer Vulkanausbruch wird wohl im Norden der Insel befürchtet. Hier liegt die Gemeinde La Frontera. (News vom 3. November 2011)

El Hierro Vorbereitung auf Vulkanausbruch im Norden
Auf der Kanareninsel El Hierro rüstet man sich für einen weiteren Vulkanausbruch. Dieser wird im Norden bzw. im Meer vor der Nordküste von La Frontera erwartet. Erdbeben lassen die Insel im Atlantik einfach nicht zur Ruhe kommen. (News vom 2. November 2011)

Vulkan vor El Hierro sehr aktiv
Der Unterwasservulkan vor der Kanareninsel El Hierro ist derzeit sehr aktiv und spuckt Magma an die Oberfläche. Das führt auch zu einem Fischsterben vor der Insel. Erwartet wird nun ein weiterer Vulkanausbruch. (News vom 1. November 2011)

Neuer Vulkanausbruch auf El Hierro befürchtet
Auf El Hierro gibt es starke Anzeigen für einen weiteren neuen Vulkanausbruch vor oder auf der Insel. Am Wochenende wurden mehrere starke Erdbeben registriert. Im Oktober war vor der Kanareninsel ein Unterwasservulkan ausgebrochen. (News vom 31. Oktober 2011)

Starkes Erdbeben auf El Hierro
Auf El Hierro bebt die Erde weiter. Heute Nachmittag erreichte ein solches Erdbeben eine Wert von 4,0 auf der Richterskala. Ein ähnlich starkes Erdbeben hatte es vor dem Ausbruch des Unterwasser Vulkans vor der kanarischen Insel gegeben. (News vom 29. Oktober 2011)

Vulkan vor El Hierro ist 100 Meter hoch – Neue Erdbeben auf der Insel
Der Vulkan vor El Hierro ist vermessen. Der Unterwasservulkan vor La Restinga ist etwa 100 Meter hoch. Und die Zahl der Erdbeben auf der Insel steigt wieder an. (News vom 26. Oktober 2011)

Weiterer Vulkanausbruch auf El Hierro befürchtet
Auf der Kanareninsel El Hierro könnte es zu einen weiteren Vulkanausbruch kommen. Der erste Ausbruch ereignete sich im Oktober vor La Restinga im Meer. Der Unterwasservulkan könnte aber nicht der letzte gewesen sein. (News vom 25. Oktober 2011)

Vulkanausbruch vor El Hierro verliert an Kraft
Der Vulkanausbruch vor La Restinga (El Hierro) im Meer verliert wohl an Kraft. Der vulkanische Tremor habe abgenommen, es gibt Hinweise, dass die Gefahr nun vorbei sei und sich die Lage auf El Hierro wieder beruhigen werde. (News vom 20. Oktober 2011)

Neue Erdbeben auf den Kanaren
Auf den Kanaren sind am Montag weitere Erdbeben registriert worden. Sieben der neuen Beben betrafen El Hierro, zwei wurden außerhalb der Insel gemessen. Inzwischen ist ein weiteres Forschungsschiff unterwegs, um den Vulkanausbruch zu untersuchen. (News vom 18. Oktober 2011)

Evakuierung auf El Hierro - Anwohner misstrauen Vulkan und Behörden
Auf El Hierro gibt es wohl Pläne die Evakuierung von La Restinga wieder aufzuheben. Allerdings droht die Operation Rückkehr am Misstrauen der Bewohner zu scheitern. So ganz trauen sie weder Behörden, Vulkan noch Meldungen über den Vulkanausbruch. (News vom 17. Oktober 2011)

Vulkanausbruch vor El Hierro Situation wird gefährlicher
Der Vulkanausbruch vor der Kanareninsel El Hierro scheint neue Dimensionen anzunehmen. Inzwischen ist auf dem Meer deutlich zu sehen, dass sich unter Wasser etwas tut. La Restinga bleibt auch evakuiert. (News vom 16. Oktober 2011)

Wie soll die achte Insel der Kanaren genannt werden?
Es gibt bei Facebook bereits eine Gruppe, die über einen Namen für die neue Insel der Kanaren nachdenkt. Allerdings halten Wissenschaftler es für unwahrscheinlich, dass aus dem Unterwasservulkan wirklich eine neue Insel werden könnte. (News vom 15. Oktober 2011)

Evakuierung auf El Hierro - auch Touristen aus Deutschland mussten Vulkan weichen
Von der Evakuierung auf El Hierro wegen dem Unterwasservulkan vor La Restinga waren auch Touristen aus Deutschland betroffen. Die Urlauber befinden sich nun in Notunterkünften. (News vom 12. Oktober 2011)

Vulkanausbruch auf El Hierro Evakuierung von La Restinga angeordnet
Auf der Kanareninsel El Hierro wurde nun der Ort La Restinga wegen dem Vulkanausbruch vor der Küste evakuiert. Betroffen von der Evakuierung waren mehr als 500 Bewohner des Ortes. (News vom 12. Oktober 2011)

Erster Vulkanausbruch in Spanien seit 40 Jahren
In Spanien gab es nun wohl doch den ersten Vulkanausbruch seit 40 Jahren. Vor der Insel El Hierro ist tatsächlich ein Vulkan ausgebrochen. Die Insel wird seit Mittel Juli von einer Serie von Erdbeben heimgesucht. (News vom 11. Oktober 2011)

El Hierro Unterseeischer Vulkanausbruch entdeckt
Vor der Kanareninsel El Hierro ist nun eine unterseeische Eruption entdeckt worden, die auch ein Vulkanausbruch sein kann. Erdbeben halten die Kanareninsel ja seit Juli im Atem. (News vom 10. Oktober 2011)

Erstmal starkes Erdbeben auf El Hierro registriert
Erstmals seit Beginn der Erdbeben-Serie auf der Kanareninsel El Hierro erreichte ein Beben einen Wert von über 4 auf der Richterskala. Das Beben war auf fast der gesamten Insel zu spüren. (News vom 9. Oktober 2011)

Neue Erdbeben erschüttern El Hierro
Auch in dieser Nacht gab es auf der Kanareninsel El Hierro wieder eine Serie von Erdbeben. Die Beben gelten als Vorboten für einen möglichen Vulkanausbruch auf der Insel. (News vom 7. Oktober 2011)

El Hierro Warnung vor Vulkanausbruch bleibt bestehen
Die Warnung vor einem möglichen Vulkanausbruch auf El Hierro bleibt aufrecht erhalten. Allerdings wird die tatsächliche Gefahr auf der Kanareninsel wohl als gering angesehen. (News vom 4. Oktober 2011)

50 Erdbeben auf El Hierro in einer Nacht
Auf der Kanareninsel El Hierro gab es auch in der Nacht zum Montag wieder eine Serie von Erdbeben. Das stärkste dieser Beben erreichte 3,5 auf der Richterskala. (News vom 3. Oktober 2011)

Mehr als 8000 Erdbeben auf El Hierro seit Mitte Juli
Auf der Kanareninsel El Hierro wurden seit Mitte Juli 2011 bereits mehr als 8000 Erdbeben registriert. Nur die wenigsten dieser Beben, die als Vorboten eines möglichen Vulkanausbruchs gedeutet werden können, waren überhaupt spürbar. (News vom 2. Oktober 2011)

El Hierro Warten auf Erdbeben und Vulkanausbruch
Auf der Kanareninsel El Hierro ist die Erde weiter in Bewegung. Die Serie von Erdbeben wird als Vorbote für einen möglichen Vulkanausbruch gewertet. (News vom 30. September 2011)

El Hierro Warnung vor Vulkanausbruch
Auf der Kanareninsel El Hierro wurde die Warnung vor einem Vulkanausbruch um eine Stufe erhöht. Schon seit Wochen erschüttern meist leichte Erdbeben die kleine kanarische Insel. (News vom 29. September 2011)




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