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Kanarische Inseln / Islas Canarias / Kanaren

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Fahne der Kanaren. Mit den beiden Hunden und dem Wappen der Insel.
Offizielle Fahne der Kanaren in den Farben weiß, blau und gelb. Zu sehen sind die sieben Inseln der Kanaren flankiert von zwei Hunden und über dem Wappen die Krone.

Kanaren Steckbrief

Name:Kanarische Inseln, Kanaren
Spanischer Name:Islas Canarias
Verwaltungssitz bzw. HauptstadtLas Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Teneriffa
Amtssprache Kanaren:Spanisch
Lage:Die Kanarischen Inseln sind eine Inselgruppe im Atlantik. Geographisch gehören sie zu Afrika, politisch zu Spanien und damit zur EU. Die Inseln liegen auf derselben Höhe wie Florida, Kuwait und die Sahara.
Bevölkerung:2.075.968 (Platz 8 in Spanien, 4,51 Prozent der spanischen Gesamtbevölkerung)
Fläche:7.446,95 Quadratkilometer (Platz 13, 1,5 Prozent)
Besiedlungsdichte:278,77 Einwohner/Quadratkilometer
Ausdehnung:212 Kilometer von Nord nach Süd 340 Kilometer von West nach Ost
Provinzen:Santa Cruz de Tenerife, Las Palmas
Feiertag:Día de Canarias 30. Mai
Autonomie seit:16. August 1982, neues Statut vom 30. Dezember 1996.
Entfernung Kanaren - Spanien:Bis zum Kap Trafalgar sind es zwischen 1.028 und 1.483 Kilometer. (Entfernungen Gran Canaria
Entfernung Afrika - Kanaren:Von Fuerteventura bis zur Küste Marokkos sind es 95 Kilometer.
Zeitzone:Westeuropäische Zeit (mit Sommerzeit). Die Kanaren sind eine Stunde hinterher.
Sieben große Inseln:Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro.
Sechs Nebeninseln:Alegranza, Graciosa, Montaña Clara, Lobos, Roque del Este, Roque del Oeste
Höchster Berg:3.718 Meter hohe Pico del Teide auf Teneriffa, ein Schichtvulkan. Höchster Berg Spaniens.
Offizielle Webseite:Offizielle Webseite der Kanaren

Informationen über die Kanaren

Die Kanaren bilden eine der 17 autonomen Regionen Spaniens und sind in zwei Provinzen aufgeteilt. In die Provinz Las Palmas, die die östlichen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote umfasst und die Provinz Santa Cruz de Tenerife mit den westlichen Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro.

Kanarische Volksmusik. Mirador auf Gran Canaria - Blick auf Teneriffa. Dünen von Maspalomas. Casa Colon Las Palmas de Gran Canaria.

Klima Kanaren

Politisch gehören die Kanarischen Inseln zu Spanien, geographisch allerdings zu Afrika, die Inseln liegen in den Subtropen. Das Klima ist mediterran-subtropisch Allerdings sind die Kanarischen Inseln insgesamt sehr unterschiedlich. Da wo die Berge hoch genug sind, sorgen die Passatwinde für eine Zweiteilung der entsprechenden Insel. Die Folge sind regenreichere Regionen im Norden von Gran Canaria oder Teneriffa und entsprechend wärmere Gegenden im Süden, wie die Playa del Ingles oder die Badeorte rund um Los Cristianos auf Teneriffa. Da wo keine Gebirgszüge die Wolken der Passatwinde aufhalten können, ist die Landschaft eher karg. Die unterschiedlichen Klimabedingungen sorgen für verschiedene Klimazonen und dadurch an einen Landschafts- und geologischen Reichtum. Immerhin gibt es auf den Kanaren vier Nationalparks und einige Inseln wurden von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

Neben der subtropischen Lage bestimmt auch der warme Golfstrom Klima und Wetter der Kanaren, ebenso die Passatwinde.

Gran Canaria wird wegen ihrem angenehmen Klima auch Insel des ewigen Frühlings genannt.
Klima Spanien

Sonderfall Calima

Calima, ein heißer Wüstenwind, ist ein klimatischer Sonderfall auf den Kanaren. Wenn der Calima die Regie übernimmt, können die Temperaturen weit über 30 Grad steigen. Calima kommt mit Ostwind. Heißer Sandwind aus der Sahara bläst heiße und trockene Luft auf die Kanaren. Feiner Sandstaub legt sich überall ab. Calima kann auch im Winter auftreten, besonders häufig ist die Wetterlage aber zwischen Juni und September.

Bevölkerung, Größe und Lage der Kanaren

Über zwei Millionen Menschen leben auf allen Kanarischen Inseln zusammen. Sie verteilen sich auf 7.447 Quadratkilometer. Die drittgrößte Insel der Kanaren, Gran Canaria, ist dabei die Bevölkerungsreichste.
Vom spanischen Festland (Kap Trafalgar) aus sind es zwischen 1028 und 1483 Kilometer zu den Kanaren, je nachdem zu welche der Inseln man möchte. Von Afrika entfernt sind die Inseln hingegen nur 95 bis 500 Kilometer. Die Insel, die Afrika am nahsten ist, ist die Insel Fuerteventura.

Größte Städte der Kanaren

  1. Las Palmas (Gran Canaria) 383.308
  2. Santa Cruz (Teneriffa) 222.643
  3. San Cristóbal de La Laguna (Teneriffa) 152.222
  4. Telde (Gran Canaria) 100.900
  5. Arona (Teneriffa) 79.377
  6. Santa Lucía de Tirajana (Gran Canaria) 64.845
  7. Arrecife (Lanzarote) 58.156
  8. San Bartolomé de Tirajana (Gran Canaria) 53.288
  9. La Orotava (Teneriffa) 41.427
  10. Puerto del Rosario (Fuerteventura) 35.702
  11. Los Llanos de Aridane (La Palma) 20.948
  12. Santa Cruz (La Palma) 17.128
Einwohner der Städte beruhen auf den Daten von INE von 2010. 2010 übersprang Telde auf Gran Canaria die Marke von 100.000 Einwhnern.
Siehe auch: Größte Städte Spaniens

Anbindung an Spanien

Es gibt Direktflüge von Deutschland und Spanien auf die Kanaren. Zu erreichen sind sie außerdem über die Fähre von Cadiz aus. Eine weitere Fähranbindung führt über Madeira in Richtung Portugal. Allerdings dauert die Überfahrt zur Iberischen Halbinsel fast zwei Tage.

Tourismus auf den Kanarischen Inseln

Die Kanaren sind bei Touristen aus Inland und Ausland sehr beliebt. Pro Jahr sind es etwa zwölf Millionen Besucher, ein Drittel aus Großbritannien, jeder Fünfte kommt vom spanischen Festland oder aus Deutschland. Tourismus Spanien

Auswandern auf die Kanaren

Nicht nur wegen dem Klima ziehen die Kanaren, insbesondere die großen Inseln, die vom Tourismus profitieren, viele Ausländer an. Viele von ihnen schätzen die Inseln nicht nur zum überwintern, sondern wandern hierher aus. Alleine 2004 betrug die Zahl der Auswanderer nach Deutschland 3007. Auswandern nach Gran Canaria

Besonderheit

Auf den Kanaren findet sich auch der höchste Berg Spaniens, der 3718 Meter hohe Pico de Teide auf Teneriffa. Bei dem Pico del Teide handelt es sich um einen Schichtvulkan.

Sonderwirtschaftszone ZEC

Die Kanaren sind Freihandelszone. Daher sind am Ende des Urlaubs zu beachten, dass die sonst üblichen Mengen an Zigaretten und Alkohol, die man beispielsweise aus Spanien mit nach Deutschland nehmen kann, beschränkt sind. Statt vier Stangen Zigaretten, dürfen nur eine Stange mitgenommen werden. Weitere Stangen sind zu verzollen.

Die Kanarischen Inseln - ihre Vielfalt

Die größte Insel der Kanaren ist Teneriffa vor Fuerteventura und Gran Canaria. Die kleinste der sieben Hauptinseln ist El Hierro.Die sieben Inseln der Kanaren sind äußerst unterschiedlich
Die sieben kanarischen Hauptinseln:
  1. Teneriffa (2034 Quadratkilometer); Ferienorte im Süden, ebenfalls bei Pauschalurlaubern beliebt. Grünes Inselinnere und regenreicher grüner Norden. Auf Teneriffa findet sich mit dem Pico del Teide der höchste berg Spaniens. Und der Loro Parque ist angeblich ein Muss für jeden Kanaren-Urlauber.
  2. Fuerteventura (1660); Strände und sonst nicht viel. Die Ziege ist das Wahrzeichen der Insel.
  3. Gran Canaria (1560); Ferienorte im Süden, Sanddünen von Maspalomas, bei Pauschalurlaubern sehr beliebt. Im Norden das grüne Bergland. Der Palmitos Park ist eine der Attraktionen im Süden.
  4. Lanzarote (846); karge Mondlandschaft mit Kratern.
  5. La Palma (708); grüne Insel, ebenfalls ein Wanderparadies.
  6. La Gomera (370); ein Wanderparadies.
  7. El Hierro (249); fern vom Massentourismus, eher unberührt.
Dazu kommen sechs Nebeninseln und einige kleinere unbewohnte Felsinseln wie Anaga, Salmor und Garachico.
Nebeninseln: Alegranza, Graciosa, Montana clara, Lobos, Roque del Este, Roque del Oeste.
Spanische Inseln
Sonnenuntergang Faro Maspalomas. Loro Park Teneriffa. Puerto de la Cruz. Schneebedeckter Pico del Teide Teneriffa.

Sport auf den Kanaren

Fußball auf den Kanaren

Auch auf den Kanarischen Inseln wird mit Begeisterung in jedem Dorf und in jeder Stadt Fußball gespielt. Zwei Clubs schaffen es auch ab und an bis in die Primera Division, CD Teneriffa und UD Las Palmas de Gran Canaria. Beide Clubs spielen zu Zeit in der Segunda Division. Bei UD Las Palmas war man am Ende der Saison 2007/2008 besonders stolz darauf, in der Abschlusstabelle vor CD Teneriffa gelandet zu sein und damit der beste Kanarenclub. Für den Aufstieg hat es dennoch nicht gereicht.
Spiele gegeneinander sind Kanaren-Derbys, die auf regelmäßig große Zuschauerresonanz stoßen.
Im Süden von Gran Canaria wird im Winter immer ein Turnier ausgetragen, an dem auch regelmäßig Clubs aus der 1. Bundesliga teilnehmen, das Internationale Turnier von Maspalomas.
Und für die kleinen Fußballer gibt es auf Gran Canaria alljährlich die Mundialito, die kleine Weltmeisterschaft.

Ironman Lanzarote

Auf der Kanareninsel Lanzarote findet im Mai regelmäßig ein Triathlon statt. Mit 3.8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer laufen gilt der Ironman-Lanzarote als härtester Ironman Triathlon der Welt. Über den Triathlon auf Lanzarote kann man sich auch für den Ironman Wettbewerb auf Hawaii qualifizieren. Und auch das Preisgeld ist üppig, für die zehn besten Teilnehmer gab es 2008 immerhin 50.000 Euro.
Der Triathlon-Ironman auf Lanzarote wird seit 1992 ausgetragen.

Wassersport Kanaren

Surferparadies Gran Canaria. Die Kanarischen Inseln sind äußerst beliebte Wassersportgebiete. Von Schwimmen, Tauchen über Windsurfen, Surfen oder Kite-Surfen ist alles möglich. Und so finden auch diverse internationale Wettbewerbe auf den Inseln statt.

Kanarischer Sport

Neben dem Poleta Spiel, eine Art Boule, ein Mannschaftssport mit Wettkampfcharakter gibt es auch noch Lucha Canaria, eine Variante des Ringkampfes. Auf den Kanaren sehr populär. Lucha Canaria Kämpfe sind auch im kanarischen Fernsehen zu sehen.


Flora der Kanaren

Jede Insel hat ihre eigene Flora, ihre eigenen besonderen Landschaften, jede Insel ist fast einzigartig zu nennen. Gemein ist den Kanarischen Inseln allerdings neben ihrer Vielfalt, dass es hier sehr viele endemische Arten gibt, also eine Flora, die weltweit einzigartig ist. Über 1800 Arten werden auf den Kanaren gezählt, davon über die Hälfte endemisch.

Neben den einzelnen endemischen Arten gibt es aber auch typische Landschaften, die es sonst so nicht wieder gibt. Zu nennen sei unter anderem der seltene und uralte Waldbestand auf La Gomera, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt wurde.

An den Nordhängen der Inseln profitieren Lorbeerwälder von den Passatwinden und der daraus resultierenden konstanten hohen Feuchtigkeit. Die gleiche Feuchtigkeit, die in den Kiefernwäldern bis 2000 Metern hängen bleibt und für reichhaltige Vegetation sorgt.

Drachenbaum und Drachenblut

Ganz typisch für die Kanaren ist der Drachenbaum. Schon die Guanchen, die Ureinwohner der Kanarischen Inseln, nutzten das Harz des Kanarischen Drachenbaum, das Drachenblut, zur Heilung von Knochenbrüchen und anderen Verletzungen. Es kam auch zur Mumifizierung ihrer toten zum Einsatz. Auch die spanischen Eroberer erkannten die heilsame Wirkung des Drachenbluts und so wurde das Harz des Drachenbaums wertvoller wie Gold. Allerdings wurde dem Drachenbaum diese wirtschaftliche Beliebtheit fast zum Verhängnis. Da es zu mühsam war, das Drachenblut des Baums abzuzupfen, wurde der Baum einfach umgeschlagen, um an das kostbare Harz zu kommen. Das führte beinahe zum Aussterben des Drachenbaums.

Fauna - Unterwasserwelt

Aufgrund des Breitengrads auf dem die Kanaren liegen würde man wohl Korallenriffe vor den Inseln vermuten, diese sind aber selten, vor Lanzarote finden sich welche, denn dafür ist es trotz Golfstrom zu kalt im Atlantik. Taucher werden mit mehreren Wal- und Delfinarten getröstet. Dazu kommen farbenfrohe Papageienfische, Kardinalbarsche und jede Menge andere Fische. Um Seepferdchen zu beobachten, benötigt man gute Augen, diese sind eher winzig.

Karneval auf den Kanaren

Unter der Diktatur Francos war er verboten, der Karneval. Gefeiert wurde in einigen Orten trotzdem, getarnt waren die Feste als Frühlings- oder Winterfeiern. Seit 1975 darf wieder offiziell gefeiert werden. Und um sich nicht gegenseitig die Besucher wegzunehmen, werden die Termine für den Karneval zwischen den Inseln bzw. Gemeinden abgestimmt, so dass man vor Aschermittwoch an verschiedenen Orten nacheinander feiern kann. Der Karneval von Santa Cruz auf Teneriffa wird dabei so prächtig gefeiert, dass er mit dem von Rio de Janeiro oder New Orleans verglichen wird.

Auswandern auf die Kanaren

Bei Urlaubern sind die Kanaren besonders im Winter beliebt, dann herrscht hier Hochsaison. Aber auch Langzeiturlauber überwintern gerne auf den Inseln und natürlich sind die Kanaren auch Ziel von zahlreichen Auswanderern aus vielen Ländern. Es gibt auf mehreren Inseln deutsche Kolonien mit deutscher Schule, deutschen Bäckereien, Restaurants, Supermärkten oder Fleischereien.
EU-Bürger genießen auf den Kanaren auch Niederlassungsfreiheit. Wer länger als sechs Monate bleiben will, muss sich allerdings bei der Polizei anmelden und eine NIE-Nummer beantragen.

Immigranten

Neben den legalen Einwanderern auf den Kanaren gibt es alljährlich eine große Zahl von Immigranten aus Afrika, die auf illegalem Wege versuchen Europa zu erreichen und da das Mittelmeer insbesondere die Meerenge von Gibraltar streng bewacht wird, wagen sie die gefährliche Überfahrt über den Atlantik. Wie viele Menschen jährlich ankommen kann man zählen, wie viele die gefährliche Überfahrt nicht überleben, nur schätzen. Einige schaffen es und können sogar untertauchen. Diese halten sich mit Gelegenheitsjobs oder als Straßenhändler über Wasser, meist mit ständiger Furcht vor der Polizei. Wer nach der Überfahrt aufgegriffen wird, und die meisten Boote werden schon vor der Landung abgefangen, wird meist rasch wieder in die Heimat abgeschoben. Nur wer Minderjährig ist, und dem die spanischen Behörden dies auch glauben, darf bleiben. Ebenso schwangere Frauen.

Geschichte der Kanaren

Christoph Kolumbus Statue Gran Canaria.Zwei sehr berühmte Besucher hatten die Kanarischen Inseln: Christoph Kolumbus, der auf seinen Entdeckungsfahrten in Richtung Neue Welt regelmäßig die Kanaren als letzte Station zum Aufstocken der Vorräte nutzte. Und den Naturforscher Alexander von Humboldt. Von Spanien brach dieser in Richtung spanische Kolonien auf, und auch sein Schiff nahm den Seeweg, der an den Kanaren vorbeiführte, was Alexander von Humboldt nutzte, um seine Studien hier weiterzuführen.
Geschichte der Kanaren

Kanaren in der Antike

In der Antike galt die Meerenge von Gibraltar als Grenze der gut bekannten Welt. Aber bereits in der griechischen Mythologie beschäftigte sich damit, was hinter dieser Grenze lag. So soll Herakles jenseits der Meerenge von Gibraltar (Säulen der Herakles) gewesen sein und dort für die griechische Göttin Athene die Äpfel der Hesperiden besorgt haben.
Die Römer nannten die Kanaren die Inseln der Glückseligen (Fortunatae insulae)

Entstehung der Kanarischen Inseln

Die Inseln der Kanaren sind vulkanischen Ursprungs wie auch andere Inseln im Atlantik wie Madeira, die Azoren oder die Kapverdischen Inseln. Die ältesten Inseln der Kanaren sind Lanzarote und Fuerteventura, sie enstanden vor etwa 16 bis 20 Millionen Jahren. Danach entstanden Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera (ca. acht bis 13 Millionen Jahre alt), danach erst entstanden die anderen Inseln. Bei den Kanarischen Inseln handelt es sich um den sichtbaren Teil gewaltiger Vulkane, die aus dem Atlantik ragen. Vulkanausbrüche auf den Kanaren
2011 kommt es dann auf der Insel El Hierro zu vulkanischen Aktivitäten. Angekündigt wurde dies ab Juli 2011 durch eine Serie von Erdbeben. Aktuelles Vulkanausbruch El Hierro
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Infos Gran Canaria
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