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Die kleine Schneegrube - Domherrengrube
Die Engländerin Oliva M. Stone beschrieb die Schneegrube nach einer Besichtigung 1883:
Die Grube (...) besteht aus einer weiß getünchten Wand, unten lagen einige mit Stroh bedeckte Schneeblöcke, zu denen man durch eine an der Seite befindlichen Treppe gelangt. Ein Dach aus Ziegeln auf Pfosten bedeckt die Grube, an jedem Ende gibt es Türen, die zeigen, dass die Grube verschlossen werden kann.
Ein Holzgeflecht, wurde auf die im unteren Teil der Grube gehauenen Bank gelegt, um zu verhindern, dass das Tauwasser mit dem noch intakten Schnee in Berührung kam. Einige der Ausbuchtungen, die dazu dienten, das Geflecht einzupassen, und die im Boden angelegten Abflüsse sind noch zu erkennen.
Die Wände tragen noch die originale weiße Tünche und verbergen ein vulkanisches Rohr, dass die Grube von Süd nach West durchquert.
Zu der gesamten Grubenanlage gehört eine kleine Hütte bzw. Schuppen zur Lagerung des Strohs.
Die Domherrengrube
Die Domherren des kanarischen Domkapitels beschlossen am 18. September 1699, eine Grube zur Aufbewahrung des im Winter gefallenen Schnees am Pozo de las Nieves zu graben. Diese Grube befindet sich in einer Höhe von 1910 Metern. Eine weitere Grube, die bereits 1694 angelegt wurde, befindet sich nur 30 Meter entfernt.
| Die kleine Schneegrube - Domherrengrube |
| Beschreibung: |
Die Engländerin Oliva M. Stone beschrieb die Schneegrube nach einer Besichtigung 1883:
Die Grube (...) besteht aus einer weiß getünchten Wand, unten lagen einige mit Stroh bedeckte Schneeblöcke, zu denen man durch eine an der Seite befindlichen Treppe gelangt. Ein Dach aus Ziegeln auf Pfosten bedeckt die Grube, an jedem Ende gibt es Türen, die zeigen, dass die Grube verschlossen werden kann.
Ein Holzgeflecht, wurde auf die im unteren Teil der Grube gehauenen Bank gelegt, um zu verhindern, dass das Tauwasser mit dem noch intakten Schnee in Berührung kam. Einige der Ausbuchtungen, die dazu dienten, das Geflecht einzupassen, und die im Boden angelegten Abflüsse sind noch zu erkennen.
Die Wände tragen noch die originale weiße Tünche und verbergen ein vulkanisches Rohr, dass die Grube von Süd nach West durchquert.
Zu der gesamten Grubenanlage gehört eine kleine Hütte bzw. Schuppen zur Lagerung des Strohs.
Die Domherrengrube
Die Domherren des kanarischen Domkapitels beschlossen am 18. September 1699, eine Grube zur Aufbewahrung des im Winter gefallenen Schnees am Pozo de las Nieves zu graben. Diese Grube befindet sich in einer Höhe von 1910 Metern. Eine weitere Grube, die bereits 1694 angelegt wurde, befindet sich nur 30 Meter entfernt. |
| Schlüsselwörter: |
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| Datum: |
29.03.2006 21:20 |
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