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 Roque Bentaiga
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Menorca ist die östliche und nördlichste Insel der Balearen. Auf der Insel leben knapp 90.000 Menschen, dabei beträgt der Ausländeranteil etwa 14,2 Prozent. Deutsche sind dabei deutlich in der Unterzahl, es sollen knapp 700 sein, die dauerhaft auf Menorca wohnen. Der Hauptort heißt Maó (menorquinisch) bzw. Mahón (spanisch). Die Größte Gemeinde Menorcas ist Ciutadella. 1708 eroberten die Briten Menorca, die Insel blieb bis 1802 britisch besetzt.
Außerhalb der beiden Städte Ciutadella und Maó wird das Bild der Insel vor allem von geruhsamer Beschaulichkeit geprägt: viele von Steinmauern gesäumte Felder, weiß getünchte Bauernhöfe mit alter Käsetradition, idyllische Dörfer und malerische Fischerorte. Menorca ist sehr grün und waldreich, der ursprüngliche Norden dabei felsig und geprägt von schroffen, zerklüfteten Küsten. Im Süden ist die Küste weniger zerklüftet, was die Touristen anzieht. 1993 wurde Menorca zu einem Biosphärenreservat erklärt, fast die Hälfte der Insel steht mittlerweile unter Landschafts- und Naturschutz. (Hits: 5995)
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