Die spanische Regierung plant bis 2010 die Installation eines Satellitensystems mit der die Grenze besser gegen illegale Einwanderer überwacht werden kann. Dafür sollen zwei Satelliten ins All geschickt werden, die von dort die Erde, das spanische Festland, die zu Spanien gehörenden Kanaren und den nördlichen Teil Afrikas, überwachen sollen. Der eine Satellit wird das Gebiet optisch überwachen und der andere mit Hilfe von Radar. Sie sollen die Erde in einer Höhe von 500 bis 700 Kilometer umkreisen und von einem Kontrollzentrum auf Gran Canaria geleitet werden. Die Satelliten sollen aber nicht nur die Grenzen überwachen, sondern dem spanischen Geheimdienst Informationen im Kampf gegen den Terrorismus liefern, des weiteren könnten mit ihrer Hilfe mögliche Umweltkatastrophen schneller erkannt werden und auch Waldbrände frühzeitig lokalisiert werden. Damit würden die Überwachungssatelliten sowohl militärischen als auch zivilen Zwecken dienen. Bis 2010 sollen die Satelliten in Betrieb sein. Spanien wäre der erste Staat in Europa, der ein eigenes Satellitensystem hat, um die Erde zu überwachen. Das ganze System soll 325 Millionen Euro kosten.
Aktuelle Nachricht aus Spanien, Kanarische Inseln aus dem Bereich Politik, Eta & Terror, Polizei, Umwelt vom 7-4-2007.
FC Barcelona Kader steht und neue Nummern gab es (Nachricht aus der Region Spanien, Katalonien, und dem Bereich Sport, vom 2-9-2010)
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